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    <title>IMAG Brancheninfos</title>
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    <description>in Kooperation mit der Redaktion der Deutschen Immobilienmesse</description>
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      <title>IMAG Brancheninfos</title>
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    <item>
      <title>BVFI ernennt Carsten Rönndahl zum neuen Vorstandsmitglied</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/bvfi-ernennt-carsten-roenndahl-zum-neuen-vorstandsmitglied</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 27.09.2024 – Der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) freut sich Carsten C. Rönndahl als neues Vorstandsmitglied willkommen zu heißen. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und herausragenden Expertise in der Branche wird er maßgeblich zur strategischen Weiterentwicklung des BVFI beitragen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten C. Rönndahl – Ein führender Experte in der Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Carsten C. Rönndahl, 1965 in Hamburg geboren, blickt auf eine beachtliche Karriere in der Immobilien- und Finanzwirtschaft zurück. Nach seinem Studium des Steuerrechts bei der Oberfinanzdirektion Hamburg begann er seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Dort legte er einen beeindruckenden Aufstieg hin und erhielt über einhundert Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien – darunter die Leitung der 1. Direktion in den neuen Bundesländern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           .Neben seiner Karriere als Vermögensberater verfügt Rönndahl über ein umfangreiches Immobilienportfolio im In- und Ausland. Er bringt wertvolle Qualifikationen mit, darunter als zertifizierter Energiewert-Experte (Sprengnetter), öffentlich bestelltes Mitglied im Gutachterausschuss (LUP), geprüfter Vermögensberater (BDV) und Auktionator. Zudem weist Rönndahl über umfassende Expertise in der Denkmal- und Altbausanierung, im Neubau, in der Projektentwicklung sowie in der Revitalisierung von Gewerbeimmobilien vor
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Unternehmer und Marktführer in Norddeutschland
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten C. Rönndahls Unternehmen gehört zu den führenden Akteuren der norddeutschen Immobilienbranche und wurde von Fachmagazinen wie Capital, Focus und Bellevue vielfach ausgezeichnet – darunter als „Bester Makler Deutschlands 2022/23“ (Capital). Darüber hinaus betreut es die Immobilienabteilung der Raiffeisenbank eG in Mecklenburg-Vorpommern und engagiert sich aktiv in sozialen, kulturellen und sportlichen Projekten der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Rolle beim BVF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch seine Tätigkeit als Landesdirektor des BVFI für Mecklenburg-Vorpommern und als Vorstandsvorsitzender der IMAG Immobilienmakler AG hat Carsten C. Rönndahl bereits eine prägende Rolle im Verband eingenommen. Seine Berufung in den Vorstand wird es ihm ermöglichen, die strategische Richtung des BVFI weiter entscheidend zu gestalten und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Branche zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 2009 in Frankfurt am Main gegründete Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) zählt heute zu den größten Verbänden der Branche. Der BVFI vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, Investoren, Maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband komplexe gesetzliche Änderungen und aktuelle Rechtsprechungen praxisnah auf. Zudem bietet der BVFI ein umfangreiches Angebot an Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildungen und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          K
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grapengießerstr. 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21335 Lüneburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02292-939980
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 06:58:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BVFI ernennt Thomas Brunner zum neuen Vorstandsmitglied</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/bvfi-ernennt-thomas-brunner-zum-neuen-vorstandsmitglied</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 25.09.2024 - Der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) ist hocherfreut darüber,  Thomas Brunner als neues Vorstandsmitglied ernennen zu dürfen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche sowie einem Schwerpunkt auf die Bereiche Digitalisierung und Online-Marketing wird Brunner einen wertvollen Beitrag zur strategischen Weiterentwicklung des Verbands leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Brunner – Ein Pionier in der digitalen Immobilienvermarktung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Brunner ist ein Experte in der digitalen Akquise und Vermarktung von Immobilien. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er führende Positionen bei renommierten Unternehmen wie Immowelt, Immonet, Traum-Ferienwohnungen, onOffice und Kleinanzeigen. Seit Juli 2024 ist er als Managing Director von ERA Deutschland tätig und gestaltet dort die strategische Ausrichtung mit Fokus auf Zukunftsthemen wie etwa die Digitalisierung und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich engagiert sich Brunner seit vielen Jahren mit den „Marketing Dirigenten“, wo er regelmäßig Workshops, Seminare und Vorträge zu strategischem Online-Marketing hält. Sein Fokus liegt dabei auf der emotionalen Ansprache und dem nachhaltigen Einsatz moderner digitaler Medien. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Implementierung von Künstlicher Intelligenz, um die Effizienz und Reichweite von Marketingstrategien in der Immobilienbranche weiter zu steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brunners praxisnahe und kreative Ansätze haben zahlreiche Unternehmen in der Immobilienbranche erfolgreich unterstützt. Mit seiner Ernennung in den Vorstand des BVFI wird er diese Expertise nutzen, um dem Verband wichtige Impulse im Bereich Digitalisierung und moderne Marketingstrategien zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 2009 in Frankfurt am Main gegründete Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) zählt heute zu den größten Verbänden der Branche. Der BVFI vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, Investoren, Maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband komplexe gesetzliche Änderungen und aktuelle Rechtsprechungen praxisnah auf. Zudem bietet der BVFI ein umfangreiches Angebot an Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildungen und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grapengießerstr. 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21335 Lüneburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02292-939980
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 07:26:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ERA Deutschland schließt sich bundesweitem Netzwerk der IMAG Immobilienmakler AG an</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/era-deutschland-schliesst-sich-deutschlandweitem-maklernetzwerk-der-imag-immobilienmakler-ag-an</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt, den 19. September 2024 – ERA Deutschland, eines der führenden Immobilienmakler Franchise-Systeme, und sein Managing Director Thomas Brunner haben bekannt gegeben, dass das Unternehmen dem deutschlandweiten Maklernetzwerk für Gemeinschaftsgeschäfte der IMAG Immobilienmakler AG beitritt. Zudem wird ERA Deutschland die IMAG Stadtportale aktiv nutzen, um seine Dienstleistungen noch stärker lokal zu positionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir freuen uns, Teil dieses dynamischen und innovativen Netzwerks zu werden“, erklärt Thomas Brunner, Managing Director von ERA Deutschland. „Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Maklern in ganz Deutschland eröffnet uns neue Möglichkeiten, die Qualität und Effizienz unserer Dienstleistungen für unsere Kunden weiter zu verbessern.”   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Schritt stärkt ERA Deutschland seine Präsenz und unterstützt die Vision einer deutschlandweiten Maklerbewegung, die von der IMAG Immobilienmakler AG ins Leben gerufen wurde. Die Plattform fördert nicht nur Kooperationen zwischen Maklern, sondern bietet auch innovative Stadtportale, die als digitale Schnittstellen zwischen Immobilienanbietern und lokalen Communities dienen, mit denen man sich unabhängig gegenüber Monopolportalen positionieren möchte.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten C. Rönndahl, Vorstand der IMAG Immobilienmakler AG, äußerte sich äußerst positiv zu dieser Entscheidung: „Wir sind stolz, ERA Deutschland als Partner in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die Entscheidung von Thomas Brunner und seinem Team unterstreicht den hohen Stellenwert, den unser Netzwerk und unsere Stadtportale für die Zukunft der Immobilienbranche haben. Gemeinsam werden wir die Immobilienvermittlung in Deutschland auf ein neues Level heben.“   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Mitgliedschaft bei der IMAG Immobilienmakler AG und die Nutzung der Stadtportale wird ERA Deutschland zukünftig noch besser in der Lage sein, individuelle Lösungen für die wachsenden Bedürfnisse ihrer Kunden zu bieten und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Maklern deutschlandweit zu fördern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über ERA Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ERA Deutschland ist Teil des international renommierten ERA-Netzwerks und seit vielen Jahren ein führendes Franchise-System im Bereich Immobilienvermittlung. Mit einem starken Fokus auf Servicequalität und Innovation unterstützt ERA seine Partner dabei, erfolgreich Immobiliengeschäfte abzuwickeln. https://eradeutschland.de/  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über IMAG Immobilienmakler AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die IMAG Immobilienmakler AG ist ein führendes Maklernetzwerk in Deutschland, das sich auf Gemeinschaftsgeschäfte und die Vernetzung von Immobilienmaklern spezialisiert hat. Mit den IMAG Stadtportalen bietet das Unternehmen eine moderne Plattform, die lokale Immobilienmärkte mit digitalen Services verknüpft. https://www.immobilienmakler.ag/
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 14:18:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dein Karrierestart in der Immobilienbranche</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/dein-karrierestart-in-der-immobilienbranche</link>
      <description>Du möchtest in die Immobilienbranche? Nutze Deine Chance zum Netzwerken bei den Young Professionals im BVFI und fördere jetzt deine Karriere!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;h3&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Netzwerken und Gestalten bei den Young Professionals
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Eine Karriere in der Immobilienbranche
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           ? Für viele junge Menschen kommt dieser Karriereoption immer mehr in Frage. Denn der Immobiliensektor ist weiterhin einer der größten Pfeiler der deutschen Wirtschaft und befindet sich durch aktueller Themen wie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit am Puls der Innovation. Dadurch verspricht er für aufstrebende Nachwuchskräfte
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            attraktive Chancen und spannende Herausforderungen
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           . Doch auch die Immobilienwirtschaft profitiert von frischen Ideen der kommenden Generation, um die Branche weiterhin zukunftssicher und attraktiv zu gestalten.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Gerade für junge Menschen, die am Anfang ihrer Karriere in der Immobilienwelt stehen, bieten Netzwerke wie die 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvfi.de/yp" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Young Professionals
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            im 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           eine wertvolle Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, wertvolle erste Kontakte zu knüpfen und sogar Einfluss auf die Entwicklung der Branche zu nehmen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Du bist am Anfang Deiner Karriere in der Immobilienwirtschaft und suchst nach Netzwerkmöglichkeiten, um
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            richtig durchzustarten? 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Dann werde Teil der Young Professionals! 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            ﻿
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Young Professionals – Deine Vorteile im Überblick
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Starkes Netzwerk
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
             für den ersten Karriereschritt
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
             durch Seminare und Workshops
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Wertvolle Kontakte
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
             zu Vertretern aus Politik und Gesellschaft
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Regelmäßiger Erfahrungsaustausch
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
             für neue Ideen
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            ﻿
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Warum Young Professionals? Der Wert eines professionellen Netzwerks
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Ein starkes Netzwerk ist in der Immobilienbranche von besonderem Wert. Gerade am Anfang der eigenen Karriere, kann der erste Kontakt mit Unternehmern und anderen Fachkräften eine Herausforderung darstellen. Die 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Young Professionals
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            des BVFIs unterstützen Dich bei diesem entscheidenden Prozess für Deinen nächsten Karriereschritt! Auf unserer Plattform erwarten Dich neue 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Impulse und wertvolle Kontakte
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           , die Dir im beruflichen Alltag weiterhelfen – sei es durch gegenseitige Unterstützung oder die Vermittlung Deines nächsten Geschäftspartners.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Ein Netzwerk außerhalb der eigenen Firma 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           öffnet nicht nur neue Perspektiven, sondern schafft auch Möglichkeiten für Kooperationen und den Austausch von Wissen, das über die eigene Blase hinausgeht. In einer dynamischen Branche, die stark von persönlichen Beziehungen lebt, ist dies ein unschätzbarer Vorteil.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Weiterbildungsmöglichkeit: Bleib immer einen Schritt voraus!
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Netzwerken ist wichtig, aber genauso entscheidend ist es auch, sich ständig weiterzubilden. Bei den Young Professionals stehen dir zahlreiche 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Weiterbildungsmöglichkeiten
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            offen, die genau
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            auf die Bedürfnisse junger Unternehmer und Führungskräfte zugeschnitten
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            sind. Egal, ob es ums Management, Marketing, rechtliche Fragen oder neue Technologietrends geht – die Themen sind praxisnah, aktuell und vor allem nützlich für deinen Arbeitsalltag.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Hier geht es nicht nur um theoretisches Wissen. Du entwickelst konkrete, 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           praxisrelevante Fähigkeiten
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           , die dir helfen, im Job stets einen Schritt voraus zu sein. Bleib am Puls der Zeit und nutze jede Gelegenheit, um Dich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln!
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Politik und Gesellschaft: Mittendrin mitgestalten
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Young Professionals bilden mehr als nur ein Netzwerk – sie sind auch die 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Stimme der nächsten Generation 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           in der Immobilienbranche. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem BVFI hast Du die Möglichkeit, Dich aktiv in politische und gesellschaftliche Prozesse einzubringen und auf lokaler, nationaler oder sogar internationaler Ebene Deinen Ideen Gehör zu verschaffen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Damit hast Du die Möglichkeit Dich nicht nur innerhalb der Branche zu positionieren, sondern auch die Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft der Zukunft mitzugestalten.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Erfahrungsaustausch: Von anderen lernen
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Ein wesentlicher Aspekt der Young Professionals ist unser Austausch auf Augenhöhe. Gerade zu Beginn Deiner Karriere kann der Rat von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen Gold wert sein. Der Erfahrungsaustausch eröffnet neue Perspektiven auf beiden Seiten und trägt oft dazu bei, innovative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu finden.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Und mal ehrlich, wer kennt das nicht: Aller Anfang ist schwer! Aber genau dafür sind wir da – als 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Netzwerk, das Dich unterstützt und dir mit praxisnahen Erfahrungen den Rücken stärkt.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Zukunft gestalten: Der Wirtschaftsjunioren-Beirat
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Eine besondere Möglichkeit zur Mitgestaltung bietet der 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvfi.de/wj" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Beirat der Wirtschaftsjunioren
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            im BVFI. Dieser Beirat wurde ins Leben gerufen, um frische Perspektiven und innovative Ideen in die Verbandsarbeit und die gesamte Immobilienbranche einzubringen. Als Mitglied des Beirats hast Du die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten und aktiv zur Weiterentwicklung der Branche beizutragen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Du hast einen kritischen Blick und schaust gern über den Tellerrand hinaus? Dann starte Deine Karriere mit den Young Professionals im BVFI und gestalte die Zukunft der Immobilienbranche aktiv!
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Fazit: Ein Netzwerk für deine Karriere in der Immobilienbranche
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Immobilienbranche bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           . Ob Du erst am Anfang Deiner Karriere stehst oder schon einige Jahre Erfahrung mitbringst – die Young Professionals bieten Dir die Plattform, die Du brauchst, um in der Immobilienbranche erfolgreich zu sein.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           In einer Branche, die sich ständig wandelt, ist es wichtig, nicht nur mitzuhalten, sondern 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           die Zukunft aktiv mitzugestalten
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           . Mit den Young Professionals im BVFI hast Du die Chance, genau das zu tun – und dabei wertvolle Kontakte und berufliche Verbindungen zu knüpfen, die Dich lange begleiten werden. Nutze die Möglichkeiten, die sich Dir bieten, und werde Teil unseres Netzwerks. Wir sind gespannt auf Deine Ideen!
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 11:35:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/dein-karrierestart-in-der-immobilienbranche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Makler nutzen Digitalisierung als Nachfrage-Booster</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/makler-nutzen-digitalisierung-als-nachfrage-booster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
      
        
      
           Die Nachfrage nach Wohnimmobilien war im vergangenen Jahr eher mau, wie eine Umfrage unter Maklern zeigt. Um das Geschäft wieder zum Laufen zu bringen, plant ein großer Teil der Player am Markt mehr Investitionen in die Digitalisierung.
          
    
      
    
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
      
        
      
           Die Mehrheit (70 Prozent) der Makler verzeichnete im vergangenen Jahr eine Nachfrage nach Immobilien auf einem niedrigen Niveau. Etwa jeder fünfte Makler berichtet, dass die Nachfrage bis Ende 2023 angestiegen ist, und die Hälfte (52 Prozent) blickt optimistisch auf das Jahr 2024. Das zeigt eine Umfrage des Online-Portals ImmoScout24. Nur ein Drittel der Befragten äußerte sich neutral und nur etwa 15 Prozent sind pessimistisch gestimmt.
          
    
      
    
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/digitale-geschaeftsmodelle-veraendern-den-maklerberuf_84324_488150.html?xing_share=news" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      
      
        
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Weiterlesen &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          
    
      
    
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 12:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/makler-nutzen-digitalisierung-als-nachfrage-booster</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung plant Verschärfung der Kreditvergaberegeln</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/bundesregierung-plant-verschaerfung-der-kreditvergaberegeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;h3&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           BVFI fordert Umdenken bei Immobilienfinanzierung angesichts geplanter Verschärfung der Kreditvergaberegeln
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) zeigt sich besorgt über die von der Bundesregierung geplanten Verschärfungen bei der Vergabe von Immobilienkrediten. Die neuen Regelungen, die insbesondere eine strengere Prüfung der Einkommensgrenzen für Kreditnehmer vorsehen, könnten junge und einkommensschwache Käufer deutlich benachteiligen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           In einer Zeit, in der die Eigentumsquote in Deutschland ohnehin niedrig ist, sieht der BVFI diese Entwicklung als hinderlich für die Förderung von Wohneigentum, insbesondere bei jungen Familien und Geringverdienern. Solche Maßnahmen könnten den Traum vom Eigenheim für viele noch unerreichbarer machen und so die soziale Ungleichheit weiter verstärken.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Der BVFI appelliert daher an die Bundesregierung, alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Eigenkapitalersatzdarlehen und Bürgschaften zu fördern, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern und somit einen Beitrag zur Verringerung der Altersarmut und zur Stärkung der Vermögensbildung in breiten Bevölkerungsschichten zu leisten.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Der Verband betont die Notwendigkeit, eine ausgewogene Balance zwischen Verbraucherschutz und der Förderung von Wohneigentum zu finden. Nur so kann eine gerechte und zukunftsorientierte Immobilienpolitik gestaltet werden, die allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu eigenem Wohnraum ermöglicht.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Für eine bessere Zukunft: BVFI schlägt staatliche Maßnahmen zur Steigerung der Eigentumsquote in Deutschland vor
          
    
      
    
      
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Angesichts der alarmierenden niedrigen Eigentumsquote in Deutschland fordert der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) die Bundesregierung auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Erwerb von Wohneigentum zu fördern und somit einen Beitrag zur Verringerung der Altersarmut zu leisten.
          
    
      
    
      
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Aktuelle Statistiken zeigen, dass Deutschland im europäischen Vergleich eine der niedrigsten Eigentumsquoten aufweist. Dies ist nicht nur eine Frage des wirtschaftlichen Wohlstands, sondern auch eine der sozialen Gerechtigkeit und Sicherheit im Alter. Der BVFI sieht in der geringen Eigentumsquote eine verpasste Chance, breiten Bevölkerungsschichten eine nachhaltige Vermögensbildung und Altersvorsorge zu ermöglichen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
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           Der Verband schlägt daher vor, dass der Staat aktiv wird und innovative Finanzierungsmodelle unterstützt. Dazu gehören insbesondere Eigenkapitalersatzdarlehen und Bürgschaften, die es insbesondere jungen Familien und Geringverdienern ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben. Solche Maßnahmen würden nicht nur die individuelle finanzielle Sicherheit stärken, sondern auch einen positiven Effekt auf den Immobilienmarkt und die gesamte Wirtschaft haben.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Der BVFI appelliert an die politischen Entscheidungsträger, die Bedeutung des Wohneigentums als zentralen Pfeiler der Altersvorsorge zu erkennen und entsprechende Fördermaßnahmen in die Wege zu leiten. Es ist an der Zeit, dass Deutschland in dieser Hinsicht einen neuen Weg einschlägt und seine Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bestreben unterstützt, durch den Erwerb von Eigentum langfristig finanzielle Sicherheit zu erlangen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Jürgen Engelberth 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Vorstand
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           www.bvfi.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
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                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           info@bvfi.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 10:22:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/bundesregierung-plant-verschaerfung-der-kreditvergaberegeln</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Grundsteuerreform weiter vor Gericht</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/grundsteuerreform-weiter-vor-gericht-experten-warnen-vor-verfassungswidrigkeit</link>
      <description>Die Debatte um die Grundsteuerreform in Deutschland nimmt eine neue Wendung. Beim jährlichen Finanzgerichtstag in Köln wurden ernsthafte Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der neuen Grundsteuer Regelungen laut.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;h3&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Experten warnen vor Verfassungswidrigkeit - Eigentümer müssen jetzt handeln
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Debatte um die Grundsteuerreform in Deutschland nimmt eine neue Wendung. Beim jährlichen Finanzgerichtstag in Köln wurden ernsthafte Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der neuen Grundsteuer Regelungen laut. 
          
    
      
    
      
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    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Grundsteuerreform in Deutschland befindet sich seit geraumer Zeit in einer Phase intensiver Überprüfungen und Debatten. Insbesondere die Entscheidungen des Finanzgerichts in Rheinland-Pfalz haben eine landesweite Diskussion über die Verfassungsmäßigkeit der neuen Regelungen entfacht. 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Experten heben dabei die Wichtigkeit des Themas hervor, da die Reform mehr als 30 Millionen Eigentümerinnen und Eigentümer in Deutschland betrifft.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Kernpunkte der Diskussion:
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Verfassungsrechtliche Zweifel: Experten wie Professor Kirchhoff und andere betrachten die neue Grundsteuer als potenziell verfassungswidrig. Sie argumentieren, dass die Reform gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und zu widersinnigen Ergebnissen führt, insbesondere bei der Bewertung verschiedener Immobilientypen.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Mögliche Auswirkungen und Zukunftsszenarien:
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Sollte die neue Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt werden, könnte dies ein verfassungsrechtliches Vakuum erzeugen. In diesem Fall könnte die alte Grundsteuer wieder in Kraft treten, die jedoch ebenfalls als verfassungswidrig angesehen wird. Dies würde eine komplexe Situation für Eigentümer und Mieter in Deutschland darstellen.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Widerspruch einlegen wird unvermeidbar
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft betont die Wichtigkeit, gegen Steuerbescheide Einspruch einzulegen. Dies sei entscheidend, um von einem möglichen positiven Urteil des Bundesverfassungsgerichts profitieren zu können.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs und des Bundesverfassungsgerichts werden mit Spannung erwartet. Diese Urteile könnten weitreichende Folgen für Millionen von Eigentümern und Mietern in Deutschland haben.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Grundsteuerreform bleibt ein heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Die kommenden Entscheidungen werden zeigen, wie das Land mit dieser komplexen und weitreichenden steuerlichen Herausforderung umgeht. Die Diskussionen beim Finanzgerichtstag in Köln haben gezeigt, dass die Bedenken ernst und die Auswirkungen der Reform weitreichend sind.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
            
          
    
      
    
      
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 07:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bargeldverbot in der EU</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/bargeldverbot-in-der-eu-neue-regelungen-zum-bargeldverbot-in-der-europaeischen-union</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;h3&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Neue Regelungen zum Bargeldverbot in der Europäischen Union
           
      
        
      
        
                        &#xD;
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      &lt;/h3&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Frankfurt am Main, 18. Januar 2024
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             – Ein bedeutsamer Schritt in der Finanzpolitik der Europäischen Union wurde in der Nacht zum 18. Januar 2024 beschlossen. Die Unterhändler des Europäischen Rates und des Europäischen Parlaments einigten sich auf ein umfassendes Bargeldverbot für Transaktionen über 10.000 Euro und Tracking-Maßnahmen für Barzahlungen ab 3.000 Euro.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Rechtsanwältin Patricia Lederer, Spezialistin für Steuerrecht bei der Kanzlei Taxpro in Frankfurt, erläutert die Tragweite dieser Neuregelung. "Diese Entscheidung ist ein signifikanter Einschnitt, besonders für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Zuvor waren Barzahlungen über 10.000 Euro erlaubt, sofern eine Identifikation erfolgte. Mit dieser Neuregelung ist das nun nicht mehr möglich."
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Andere EU-Länder haben bereits strengere Grenzen eingeführt: In Frankreich und Spanien liegt die Obergrenze für Bargeldzahlungen beispielsweise bei 1.000 Euro, in Belgien und den Niederlanden bei 3.000 Euro. Während die EU einheitliche Obergrenzen festlegt, bleibt es den Mitgliedsstaaten überlassen, niedrigere Grenzen zu bestimmen.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Die Regelung betrifft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen in der EU. Sie gilt für private Barzahlungen an Firmen, zwischen Firmen sowie in bestimmten Fällen auch für Transaktionen zwischen Privatpersonen. Ein interessanter Aspekt ist dabei die Unterscheidung zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen. "Auch wenn der Verkauf als privat deklariert wird, kann er bei häufiger Wiederholung als gewerbliche Tätigkeit eingestuft werden, was steuerliche Konsequenzen nach sich zieht und in den Anwendungsbereich des Bargeldverbots fällt," warnt Lederer.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Die Anwältin betont die Wichtigkeit, sich über diese Änderungen zu informieren, insbesondere für Personen, die häufig Transaktionen über Online-Plattformen tätigen. Sie empfiehlt, sich über die aktuellen Gesetze und ihre Anwendung im Klaren zu sein, um unerwartete Konsequenzen zu vermeiden.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Das genaue Datum, an dem die Neuregelung in Kraft tritt, steht noch aus. Lederer rät zur Vorsicht und empfiehlt, sich regelmäßig über die Entwicklungen in der EU-Gesetzgebung zu informieren, um stets auf dem Laufenden zu bleiben
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Neue Behörde zur Überwachung von Bargeldzahlungen
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Im Rahmen der neuen Regelungen zum Bargeldverbot in der Europäischen Union, die in der Nacht zum 18. Januar 2024 beschlossen wurden, wird auch die Schaffung einer neuen Behörde angekündigt. Diese Behörde wird speziell für die Überwachung von Bargeldtransaktionen zuständig sein.
           
      
        
      
        
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      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Zu den Hauptaufgaben dieser neuen Behörde gehört die Überwachung und Kontrolle der Einhaltung der neuen Obergrenzen für Bargeldzahlungen. Ein wesentlicher Aspekt der Regelung betrifft die Erfassung von Kundendaten bei Bargeldtransaktionen. Künftig müssen Zahlungsempfänger detaillierte Informationen ihrer Kunden, darunter Name, Anschrift und Geburtsdatum, erfassen und speichern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Transparenz bei Bargeldtransaktionen zu erhöhen und mögliche illegale Aktivitäten wie Geldwäsche oder Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
           
      
        
      
        
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      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Rechtsanwältin Patricia Lederer weist darauf hin, dass diese neuen Anforderungen eine erhebliche Veränderung in der Handhabung von Bargeldtransaktionen darstellen. "Für Unternehmen und Händler bedeutet dies eine zusätzliche Verantwortung. Sie müssen sicherstellen, dass sie die erforderlichen Kundendaten korrekt erfassen und gemäß den Datenschutzbestimmungen verarbeiten und aufbewahren."
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
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          &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;p&gt;&#xD;
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            Lederer empfiehlt Unternehmen und Privatpersonen, sich umfassend über die neuen Anforderungen zu informieren und gegebenenfalls ihre Prozesse anzupassen. "Es ist wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben und sich rechtzeitig auf die Änderungen vorzubereiten, um Compliance-Probleme zu vermeiden," schließt sie.
           
      
        
      
        
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          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 10:21:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Klammer der Bürokratie</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/die-klammer-der-buerokratie</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie die Überregulierung die Säulen unserer Wirtschaft erstickt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            In einer Zeit des rasanten globalen Wandels steht die Wirtschaft vor zahlreichen Herausforderungen. Doch eine der größten Hürden ist oft hausgemacht: die Bürokratie. In verschiedenen Sektoren – von der Landwirtschaft bis zum Gesundheitswesen – klagen Akteure über die lähmenden Auswirkungen überbordender Bürokratie. Doch worin liegen die konkreten Probleme und was können wir dagegen tun?
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Landwirtschaft unter Druck
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Beginnen wir im Feld der Landwirtschaft. Bauern sehen sich mit einem wachsenden Berg von Vorschriften und Papierkram konfrontiert. Von Subventionsanträgen bis hin zu Umweltauflagen ist die Liste lang. Diese Regulierungen, obwohl oft gut gemeint, führen zu massiven Zeitaufwänden und Kosten, die besonders kleine Betriebe hart treffen.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Das Gesundheitswesen im Würgegriff der Vorschriften
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Ähnlich sieht es im Gesundheitssektor aus. Krankenhäuser und Praxen kämpfen mit komplexen Abrechnungssystemen und Datenschutzregelungen. Ärzte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Büroarbeit statt mit Patientenversorgung. Dies führt zu Effizienzverlusten und beeinträchtigt die Qualität der Gesundheitsversorgung.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Nicht nur im Gesundheitswesen
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Aktuell finden wir täglich Berichterstattungen über Bürokratie in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen. Tatsache ist aber, dass alle Branchen hiervon extrem betroffen sind, insbesondere auch. Daher möchten wir hier heute mal den Berufsstand der Immobilienmakler beleuchten:
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Immobilienwirtschaft - Immobilienhandel
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Hier ein paar Beispiele für bürokratische Auflagen im Immobilienhandel:
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Widerrufsbelehrungen:
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              Immobilienmakler müssen sicherstellen, dass sie Käufer und Verkäufer über ihr Widerrufsrecht informieren und die erforderlichen Dokumente und Informationen bereitstellen.
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              Cookie Richtlinien:
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Webseitenbetreibermüssen Informationen über die Verwendung von Cookies auf ihren Websites bereitstellen und die Einwilligung der Nutzer einholen.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest. Alle Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Datenschutzbestimmungen einhalten, wenn sie personenbezogene Daten von Kunden verarbeiten.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              AVV (Auftragsverarbeitungsverträge):
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Sobald sie Dritte zur Verarbeitung von Daten beauftragen, müssen sie in der Regel AVV abschließen, um sicherzustellen, dass die Verarbeitung den Datenschutzanforderungen entspricht.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Weiterbildungsverordnung
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : Je nach Region oder Land müssen Immobilienmakler Weiterbildung Anforderungen erfüllen, um ihre Lizenz aufrechtzuerhalten.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Geldwäschegesetz
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : Immobilienmakler sind oft verpflichtet, Anti-Geldwäsche-Verfahren zu implementieren und verdächtige Transaktionen zu melden.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Grundsteuer
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : Immobilienmakler müssen über die aktuellen Grundsteuersätze und -vorschriften informiert sein, da diese den Wert einer Immobilie beeinflussen können.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Wettbewerbsrichtlinien:
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              Immobilienmakler müssen sicherstellen, dass ihre Marketing Praktiken und Angebote im Einklang mit den geltenden Wettbewerbsgesetzen stehen.
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Mietpreisbremse
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : In Regionen mit Mietpreisbremsen müssen Immobilienmakler die Mietpreisregulierungen einhalten und entsprechende Informationen an Mieter und Vermieter weitergeben.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Provisionsgesetze und Bestellerprinzip:
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              Diese Gesetze regeln, wer die Maklerprovision bezahlen muss, und kann je nach Region oder Objektart unterschiedlich sein.
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Gebäude Energiegesetz:
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
              Immobilienmakler müssen die Energieeffizienzanforderungen für Gebäude beachten und gegebenenfalls entsprechende Informationen bereitstellen.
             
          
            
          
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Dokumentationen
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             : Die ordnungsgemäße Dokumentation von Immobilientransaktionen ist entscheidend, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und Streitigkeiten zu vermeiden.
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Dies ist nur ein kleiner Auszug von bürokratischen “Behinderungen” im Arbeitsalltag eines Maklers. Im Bauwesen stellt sich die ganze Sache dabei noch wesentlich komplexer dar. Unternehmer, die sich zum Beispiel im Jahr 2000 oder früher selbständig gemacht haben, können sich nur noch verwundert die Augen reiben.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Wirtschaftliche Folgen
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Die Bürokratie bremst nicht nur einzelne Sektoren, sie ist auch ein Hemmschuh für das gesamte Wirtschaftswachstum. Innovative Projekte werden durch langwierige Genehmigungsverfahren verzögert, Unternehmensgründungen durch komplizierte Vorschriften erschwert. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit leidet unter diesen selbst auferlegten Fesseln.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Globale Perspektiven und Lösungsansätze
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass es auch anders geht. Länder, die es geschafft haben, ihre Bürokratie zu straffen, berichten von einem Aufschwung in Unternehmertum und Innovation. Es gibt Ansätze, wie die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen oder die Einführung von 'One-Stop-Shops' für Unternehmensgründer, die beweisen, dass Effizienz und Regulierung kein Widerspruch sein müssen.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Es ist an der Zeit, dass wir die Bürokratie als das erkennen, was sie ist: ein doppeltes Schwert, das sowohl schützen als auch schaden kann. Eine kluge, zielgerichtete Reform der Bürokratie könnte den Weg für eine dynamischere, innovativere Wirtschaft ebnen, die sowohl den Anforderungen der Gegenwart als auch denen der Zukunft gerecht wird.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:25:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/die-klammer-der-buerokratie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Gehen - Achtung – STOP, und noch einmal von vorn</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/gehen-achtung-stop-und-noch-einmal-von-vorn</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Und warum sich trotz Ampel-Auf-und-Ab der Immobilieninvest weiter lohnt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Innerhalb von nur zwei Jahren hat es die Ampelregierungen durch Entscheidungen, Kippen dieser Entscheidungen sowie erneuter Fehlentscheidungen geschafft, nicht nur unsere Wirtschaft, sondern sogar unser stabiles Fundament, den Immobilienmarkt, ins Wanken zu bringen. Steht er nun vor dem freien Fall? 
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Es war kurz nach der Bildung der neuen Regierung, als Herr Habeck über Nacht die KFW Förderung für den Neubau gestoppt hat. Ohne Vorwarnung, ohne sofortige Alternative. Es sollten sehr kurzfristig neue, viel bessere und gezieltere Förderungen folgen. Es kamen? Keine. Stattdessen kam der Krieg mit der einhergehenden Energieknappheit, der Inflation und den steigenden Baukosten. Anstatt dem mit gezielten Maßnahmen entgegenzuwirken, wurden ideologiegetriebene Ideen auf den Weg gebracht. Heizungsgesetz trotz anstehender Entscheidungen auf EU Ebene, Abschaltung der letzten, eigenen Atomkraftwerke, „grüne“ Energie für Wärmepumpen aus Gas- und Kohlekraftwerken, Zukauf teurer Energie aus dem Ausland, was in Summe zusätzlich preistreibend wirkte. Die Inflation stieg auf ein Rekordniveau. Die Leit- und damit die Bauzinsen folgten. Das „Corona Sondervermögen“ sollte alles richten. Bis es kurzerhand gekippt wurde. Dann wird die Bundesregierung auch noch verknackt, weil sie nicht schnell genug die selbstgesteckten Klimaziele erreicht, und dafür Sofortmaßnahmen einleiten muss, die auch den Gebäudesektor betreffen sollen. Niedersachsen zum Beispiel führt nun die Solarpflicht ein, sobald Dächer saniert oder neu errichtet werden. Und dabei sind die Entscheidungen auf EU Ebene noch nicht mal zu greifen, die für den Gebäudesektor folgen werden. Der Wohnungsbau kommt zum Erliegen. Die Wohnbauziele werden vollumfänglich verfehlt. Wohnraum wird zu einem knappen Gut. Und dennoch fallen die Preise für ältere Bestandsimmobilien?
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Der überwiegende Teil unserer Bestandsgebäude, ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser, haben energetische Defizite. Mit der Brechstange wird versucht, dies in kurzer Zeit zu beheben. Aber wer soll das bezahlen?! Am Ende bleibt es bei uns Eigentümern. Die Kosten auf mögliche Mieter umzulegen, wie lange wird das noch möglich sein, bevor der nächste Mietenstop folgt? Wo bleibt der Anreiz, zu investieren? 
           
      
        
      
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Fehlentscheidungen unserer Regierung führen zu einer Zwangsentwertung unserer höchsten Werte, den der Immobilien. Insbesondere in Gebieten mit niedrigen Bodenrichtwerten oder älteren Bestandsimmobilien wird es eng für Eigentümer. Die preisliche Schere zwischen Neubauten und Altbestand wird immer größer, Bestandsbauten verlieren weiter an Wert. Dazu ist die Unsicherheit am Markt, insbesondere bei den Käufern, in den letzten zwei Jahren rasant gestiegen. Bei einer derartigen Achterbahnfahrt wundert mich das persönlich nicht. Denn wer weiß nun schon, was morgen ist oder ob die da oben ihr Geschwätz von gestern morgen noch interessiert. In Frankreich würden schon die Straßen brennen, wenn die Regierung so fehlschlagen würde. Zumindest unsere Landwirte stehen bereits auf und machen sich laut und stark.
          
    
      
    
      
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Welche Optionen haben Eigentümer? Weiter schweigen und alles hinnehmen, wie es der deutschen Kultur entspricht, ist eine Option, aber sicher nicht hilfreich. Abwandernd und im Ausland investieren? Nachvollziehbar! Gerade wenn die Renditen deutlich vielversprechender sind. Sich laut zu machen ist wichtig, damit die Politiker verstehen, was sie mit ihrem Hü und Hott anrichten. Deutlich machen, wie wichtig Verbindlichkeit, Beständigkeit und Verlässlichkeit sind. Sich einsetzen, z.B. auf Ebene der Verbände, ist mindestens genauso wichtig. Ohne unsere Wirtschaft und unsere Leistungsträger können die Kosten eines Sozialstaats nicht bezahlt werden. Ohne unsere Immobilie und deren Eigentümer als entsprechende Leistungsträger mangelt es an Wohnraum. Politik, wach auf! 
          
    
      
    
      
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           Nun zu der wichtigsten Frage zum Schluss: Lohnt es sich, weiterhin in Immobilien zu investieren? Ich antworte mit einem ganz klaren JA! Die Preise fallen, aktuell auch die Zinsen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Zu Beginn meiner Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft vor nunmehr 25 Jahren habe ich mir gesagt: Gewohnt werden muss immer, auch wenn sich die Rahmenbedingungen und die Märkte ändern. Deshalb habe ich mich für diesen Weg entschieden. Daher mein Tipp an jeden Immobilienkäufer und Investor: Suchen Sie sich jetzt einen fachlich versierten Partner an Ihrer Seite, der für Sie den passenden Invest findet und Sie beim Kauf und auch darüber hinaus begleitet. Denn Immobilien sind und bleiben unsere höchsten Werte. Und deshalb investiere auch ich weiterhin in Betongold. 
          
    
      
    
      
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        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin gute Geschäfte! 
          
    
      
    
      
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        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Ihre Silke Hanebuth
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Geschäftsführerin der Silke Hanebuth Immobiliengesellschaft mbH
          
    
      
    
      
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           Mitglied des Vorstandes des BVFI
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:36:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Sozialer Wohnungsbau: Unverzichtbar im Kampf gegen den Wohnungsnotstand in Deutschland</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  In deutschen Städten verschärft sich zunehmend der Wohnungsnotstand.

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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
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          In deutschen Städten verschärft sich zunehmend der Wohnungsnotstand. Besonders in Metropolregionen steigen die Mieten, während der verfügbare Wohnraum abnimmt. Diese Entwicklung macht den sozialen Wohnungsbau zu einem kritischen Instrument im Kampf gegen die Wohnungsnot.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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            Der soziale Wohnungsbau zielt darauf ab, bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwache Gruppen bereitzustellen. Durch staatliche Förderungen und regulierte Mietpreise wird versucht, ein soziales Gleichgewicht zu bewahren und Gentrifizierung entgegenzuwirken.
           
      
        
      
        
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            Jedoch stehen diesem Ansatz Herausforderungen gegenüber. Die Finanzierung sozialer Wohnprojekte ist oft komplex und politisch umstritten. Zudem bedarf es einer sorgfältigen Planung und Umsetzung, um langfristig wirksame Lösungen zu schaffen.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
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            Trotz dieser Herausforderungen gibt es Erfolgsgeschichten. Einige Städte haben innovative Projekte umgesetzt, die als Modell für nachhaltigen sozialen Wohnungsbau dienen könnten. 
           
      
        
      
        
                        &#xD;
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          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Wien wird oft als ein erfolgreiches Beispiel für sozialen Wohnungsbau zitiert. Die Stadt hat eine lange Tradition des sozialen Wohnungsbaus, der etwa 60% der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum bietet. Die Wiener Wohnmodelle zeichnen sich durch Qualität, Zugänglichkeit und soziale Mischung aus. Darüber hinaus hat auch Hamburg Maßnahmen ergriffen, um durch kooperative Baulandentwicklung und Förderung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften den Wohnungsmarkt zu stabilisieren. Diese Städte zeigen, wie durch gezielte Politik und langfristige Planung der soziale Wohnungsbau erfolgreich umgesetzt werden kann.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
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        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Abschließend lässt sich festhalten, dass der soziale Wohnungsbau eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Wohnungsnotstand in Deutschland ist. Eine verstärkte politische und gesellschaftliche Unterstützung ist entscheidend, um langfristig wirksame Lösungen zu implementieren und die Wohnungsnot effektiv zu bekämpfen. Der soziale Wohnungsbau ist nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und Stabilität in Deutschland. Durch gezielte Investitionen und innovative Projekte kann der soziale Wohnungsbau dazu beitragen, dass Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zugänglich bleibt.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
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        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) hat durch seinen Maklerbeirat die "Initiative für bezahlbares Wohnen" ins Leben
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             gerufen. 
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Diese Initiative stellt ein bedeutendes Forum dar, um bezahlbaren Wohnraum in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken und konstruktive Dialoge zwischen der Immobilienwirtschaft und der Politik zu fördern. Ziel ist es, praktikable Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen, um der Wohnungsnot entgegenzuwirken. Der BVFI betont dabei die Notwendigkeit, alle relevanten Akteure einzubinden, um nachhaltige und effektive Strategien im Bereich des sozialen Wohnungsbaus zu realisieren.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:34:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schufa-Scoring verstößt gegen DS-GVO</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    
                    
    
  
    
  
         Nach den Schlussanträgen des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof Priit Pikamäe handelt es sich bei der automatisierten Erstellung eines Score-Werts durch Auskunfteien wie der Schufa um eine dem Verbot in Art. 22 Abs. 1 DS-GVO unterfallende automatisierte Entscheidung. Außerdem dürften Auskunfteien Daten aus öffentlichen Registern nicht über die für die Register vorgesehenen Speicherfristen hinaus speichern.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Mehr: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/eugh-generalanwalt-schufa-scoring-verstoesst-gegen-ds-gvo
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warnung vor Fake-Abmahnungen durch Berliner Rechtsanwalt</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/warnung-vor-fake-abmahnungen-durch-berliner-rechtsanwalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    
                    
    
  
    
  
         Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. (DSW) warnt vor Forderungsschreiben per E-Mail eines Rechtsanwalts aus Berlin.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Hierbei bedient sich der Verfasser des Forderungsschreibens der Personalien und der Anschrift eines tatsächlich existenten Rechtsanwalts. Dieser hat jedoch mit den Forderungen nichts zu tun.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Unter Bezugnahme auf eine angeblich zuvor erfolgte Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung wird gefordert, sich unter der URL matthias-losert.com zu verifizieren, um dann die erforderlichen Zahlungsinformationen zu erhalten. 
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Der DSW bittet zwecks Überprüfung der Herkunft solcher E-Mails und zur Erstattung einer eigenen Strafanzeige um Zusendung der entsprechenden E-Mails mit dem dazugehörigen erweiterten Header (vollständige Kopfzeile).
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Achtung: Eine Weiterleitung ist nicht möglich. Der Betroffene muss von dem erweiterten Header einen separaten Screenshot machen und diesen der E-Mail beifügen.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Großkonzerne stärken ostdeutschen Immobilienmarkt</title>
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         Geplante Expansionen großer internationaler Konzerne geben ostdeutschen Bundesländern Rückenwind. Deshalb rechnet u. a. Colliers im zweiten Halbjahr 2023 mit steigenden Flächenumsätzen in diesen Märkten. Von dieser Entwicklung profitieren Städte wie Chemnitz, Erfurt, Frankfurt (Oder) und Magdeburg, in denen ein knappes Angebot an modernen Flächen für stabile bis moderat steigende Mieten für Büros und Logistik sorgten. Brandenburg etabliert sich als Industrie- und Logistikstandort. Diese Einschätzungen vertraten Experten von Colliers, DVI, Capital Bay und Alcaro Invest in einer Gesprächsrunde zu "Hidden Champions im Osten". Auch jenseits von Leipzig und Dresden sei die Nachfrage nach Grundstücken für Büro- und Logistikprojekte bei Investoren und Eigennutzern in Ostdeutschland ungebrochen hoch; als Beispiele wurden Standortentscheidungen von Intel, Beiersdorf oder Deutsche Aircraft genannt. Dies entfalte Rückenwind und Sogwirkung, was wiederum Chancen für Gewerbemieter und Investoren eröffne.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Lärm eines Hundespielplatzes in Wohngebiet zumutbar</title>
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         Der durch einen Hundespielplatz in einem Wohngebiet verursachte Lärm ist von Anwohnern hinzunehmen, sofern er sich im Rahmen der geltenden Immissionsrichtwerte hält. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Eine Lärmpegelmessung habe keine unzulässigen Werte ergeben. Zu bedenken sei auch, dass ein Hundespielplatz dem Tierschutz diene.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>SPD will Mieten einfrieren und Bestellerprinzip bei Wohnungskauf</title>
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         Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich für schärfere Mietbegrenzungen aus. In angespannten Wohnungsmärkten sollen die Mieten in Bestandsverträgen um maximal 6 % innerhalb von drei Jahren erhöht werden dürfen, maximal auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete. Das sieht laut übereinstimmenden Medienberichten ein Papier der Fraktionsspitze vor, das am Montag auf einer Klausur beschlossen werden soll. Derzeit gilt in angespannten Märkten eine Kappungsgrenze von 15 %; im Ampel-Koalitionsvertrag wurde eine Absenkung auf 11 % vereinbart, ein Gesetzentwurf von FDP-Justizminister Buschmann steht aus. Zudem sollen Indexmieten nach SPD-Vorstellungen nicht mehr an den Verbraucherpreis-, sondern an den Nettokaltmietenindex geknüpft werden. Bei möbliert vermietetem Wohnraum sollen Vermieter den Möblierungszuschlag gesondert ausweisen, kurzfristige Vermietungen von mehr als sechs Monaten nicht mehr als "vorübergehend" gelten. Auch Wohnungskäufer will die SPD entlasten. Sie sollen nur dann Maklerprovision zahlen, wenn sie den Makler selbst beauftragt haben; für Notarkosten soll eine Pauschale gelten. Den Effizienzhausstandard 40 im Neubau will man zudem weiter fördern, einen höheren Standard zunächst nicht weiterverfolgen.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>BVFI und BVGeM</title>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           GebäudeEnergieGesetz: Ölkessel? Gasheizung? Wärmepumpe? Klare Antwort: „Energieeffizienz“ 
          
    
      
    
      
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  Die Gebäudehülle dämmen, neue Fenster einbauen.
           
      
        
          
        
             
           
      
        
      
      
        
      
           So werden immerhin schon mal 80 Prozent der Klimaziele erreicht.

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    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Ab 1. Januar 2024 soll möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent Erneuerbarer Energie betrieben werden. „... soll möglichst ...“ heißt nicht „... muss ...“. Aus dem „Heizhammer“ ist ein „Klima-Kompromiss“ geworden. Bestehende Öl- und Gas-Heizungen können weiterlaufen, es gibt großzügige Übergangsfristen und Ausnahmen und eine umfangreiche Förderung. Erst ganz am Ende steht ein „Muss“: Am 31.12.2044 ist Schluss für fossile Brennstoffe. 
         
  
    
  
    
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          Die noch immer hitzig geführte Debatte zur Novelle des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) bewegt und verunsichert ganz Deutschland. Es scheint als würde es nur Fragen geben. Die gute Nachricht: Auf die 114 komplizierten GEG-Paragrafen und 11 umfangreichen Anlagen gibt es quasi als Überschrift ein einziges Wort als klare Antwort:„Energieeffizienz“.
         
  
    
  
    
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            Kein akutes Verbot von Öl- und Gasheizungen. Schrittweiser Ausstieg aus der fossilen Energie.
           
      
        
      
        
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          Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird: Fakt ist, dass es kein akutes Verbot von Öl- und Gasheizungen geben wird, auch wenn deren Ende eingeläutet ist. Es wird einen schrittweisen Ausstieg aus der fossilen Energie bis 2045 geben. Es wäre auch technisch gar nicht möglich, weit über 10 Millionen Heizungen auf einen Schlag auszutauschen. Was gilt denn nun ab 1. Januar 2024 für Hauseigentümer?
         
  
    
  
    
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          1. Eine Öl- oder Gasheizung, die noch funktioniert, darf weiter betrieben werden. Selbst wenn sie einen Defekt hat, darf sie repariert werden. Nur wenn sie nicht mehr repariert werden kann, muss man sich von ihr endgültig verabschieden. Es gibt jedoch Übergangsfristen (siehe Punkt 3).
         
  
    
  
    
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          2. Wenn eine Heizung neu installiert wird, dann muss sie zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das bedeutet ab 1. Januar 2024 für Neubauten: Wärmepumpe, Anschluss an ein Wärmenetz, Hybridheizung, solarthermie-unterstützte Haustechnik (auch „Sonnenhaus“), Stromdirektheizung (Infrarotheizung), „H2-Ready“-Gasheizung (wasserstofftauglich) oder eine Biomasseheizung mit Biogas als Energieträger.
         
  
    
  
    
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          3. In einem Bestandsgebäude sind bei einem Heizungstausch zusätzlich auch Biomasseheizungen auf Basis „Pellets“, „Hackschnitzel“ und „Scheitholz“ (Holzvergaserkessel) erlaubt. Auch ein Kamin-Kachelofen darf neu eingebaut werden. Doch im Bestand greift das GEG teilweise erst im Jahr 2028. Zunächst muss es überall erstmal eine kommunale Wärmeplanung geben. Städte mit über 100.000 Einwohnern haben Zeit bis Mitte 2026, Städte und Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohnern müssen erst Mitte 2028 startklar sein. Bis dahin ändert sich für Hauseigentümer nichts.
         
  
    
  
    
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            Kommunale Wärmeplanung: klimaneutrales Wärmekonzept für den eigenen Wohnort
           
      
        
      
        
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          Damit nun diese kommunalen Wärmeplanungen auf Grundlage einer klimaneutralen Wärmeversorgung aufgestellt werden können, muss zunächst der gesamte Wärmebedarf einer Stadt oder Kommune ermittelt werden. Im Anschluss wird überlegt, ob beispielsweise Wärmenetze wirtschaftlich umsetzbar sind. Erst danach kann ein Hauseigentümer verlässlich entscheiden, so die Argumentation, welche Heizung für ihn die beste ist. 
         
  
    
  
    
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          Doch an diesem Punkt fehlt in der hitzigen Debatte rund ums GEG das entscheidende Energieeffizienz-Argument: Würde man jetzt sofort alle älteren Häuser zunächst vernünftig dämmen, würde man den Gesamt-Energiebedarf in der Stadt oder Kommune deutlich reduzieren und bekäme ein komplett anderes Ergebnis als aktuell vorgesehen, da man eine Wärmeplanung jetzt auf Basis des unsanierten Zustands macht. Es wird am Ende also Wärme bereitgestellt, die man gar nicht mehr benötigt.
         
  
    
  
    
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          Auch nach 2026/2028 dürfen übrigens noch Öl- und Gasheizungen installiert werden, wenn diese etwa eine Wärmepumpe unterstützen, die den Wärmebedarf im Winter nicht allein aus eigener Kraft schafft. Klüger ist es, für ein gut gedämmtes Haus eine passende Wärmepumpe zu konfigurieren, anstatt zwei Heizungssysteme neu einzubauen, die dann beide auch gewartet werden müssen. Inklusive regelmäßige Schornsteinfegerbesuche. Wer denkt sich solche Konzepte aus?
         
  
    
  
    
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          Die Verunsicherung bei Hauseigenümern hatte im Jahr 2023 auch dazu geführt, dass die Anzahl der energetischen Gebäudemodernisierungen stark zurückgegangen ist und es einen Run auf Gasheizungen gab. Allein im Jahr 2022 wurden noch über 600.000 neue Gasheizungen eingebaut. Ein großer Schritt zurück in die Vergangenheit. Heute eine neue Öl- oder Gasheizung einzubauen ist – abgesehen vom Umweltschaden – fatal, da die Preise für Öl und Gas in den nächsten Jahren massiv steigen werden. 
         
  
    
  
    
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            Dank Förderung kann eine Wärmepumpe in der Anschaffung billiger als eine Gasheizung sein
           
      
        
      
        
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          Das neue GEG sieht ohne Wenn und Aber vor, dass bis Ende 2044 keine Öl- und Gasheizung mehr in Betrieb ist. Aufgrund der angekündigten Förderprogramme ist es sinnvoll, eine defekte Öl- oder Gasheizung ab Januar 2024 freiwillig gegen eine klimafreundliche Alternative zu tauschen.
         
  
    
  
    
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          Rechenbeispiel: Neue Gasheizung ohne Förderung: 14.000 Euro. Wärmepumpe mit Förderung: 30.000 Euro minus 15.000 Euro = 15.000 Euro. Bei einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro bekommt ein Hauseigentümer in diesem Beispiel sogar 21.000 Euro Zuschuss: Da ist die Wärmepumpe mit 9.000 Euro in der Anschaffung dann billiger als die neue Gasheizung (14.000 Euro). Und die Heizkosten sind bei der Wärmepumpe sowieso niedriger. Danke Bundesregierung.
         
  
    
  
    
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            Empfehlung per sofort: Zweigleisige Strategie
           
      
        
      
        
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          Für den Gebäudesektor gibt es per sofort eine zweigleisige Strategie, wenn wir wahrhaftig daran interessiert sind, unseren Lebensraum zu erhalten: Beginnend mit den sehr alten Häusern („Worst Performing Buildings“ – Effizienzklassen G und H) werden per sofort die Gebäudehüllen gedämmt. Bis zu 80 Prozent Energieeinsparung sind möglich. Das bedeutet 80 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen, wenn eine Öl- oder Gasheizung im Haus eingebaut ist.
         
  
    
  
    
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          Parallel werden in diesen Bestandsgebäuden die alten Öl- und Gasheizungen dann Stück für Stück durch umweltverträgliche Heizsysteme getauscht. Ein einfacher, sinnvoller und plausibler Plan, der schon jetzt – wie in der Vergangenheit auch – über eingesparte Energiekosten und Förderzuschüsse finanziert werden kann, wie mit dem BVGeM-Wirtschaftlichkeitsrechner aufgezeigt wird.
         
  
    
  
    
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          Über 5.000 BVGeM-zertifizierte Modernisierungsberaterinnen und -berater können es vorrechnen. Das Geld gibt man also so oder so aus: Entweder wird es verheizt oder eben ins eigene Haus investiert. Der Schlüssel liegt nach wie vor bei der Energieeffizenz. Die beste Energie ist eben immer noch die, die wir gar nicht erst brauchen.
         
  
    
  
    
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          Die Zeit des Diskutierens und Abwartens ist rum, die Zeit des Machens beginnt. Hauseigentümer und Klima profitieren. Jetzt – und nicht erst ab 2026 oder 2028. 
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 12:24:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Vorstandswechsel bei Engel &amp; Völkers Capital</title>
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         Nach gut einem Jahr hört Marc Drießen bei Engel &amp;amp; Völkers Capital auf. Er hat sein Mandat als Vorstand Ende Februar niedergelegt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen mit. Anja Steffens, die seit September als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand sitzt, übernimmt die alleinige Führung der Investmentmanagement-Tochter. Drießen werde den Gesellschaftern des Unternehmens noch bis mindestens Mitte des Jahres in beratender Funktion zur Verfügung stehen. Vor seinem Einstieg bei dem Investmentmanager von E&amp;amp;V war er CEO des von ihm gegründeten Start-ups Bloxxter, davor arbeitete er u.a. als Geschäftsführer und Vorstand bei Hansainvest und Hesse Newman Capital.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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      <title>Transparenzregister: Hunderttausenden Unternehmen drohen Bußgelder!</title>
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         Was viele nicht wissen: Wer wirtschaftlicher Eigentümer einer eingetragenen Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH &amp;amp; Co. KG) oder juristische Person des Privatrechts (GmbH, UG, AG u. a.) ist, ist potenziell dazu verpflichtet, Informationen an das Transparenzregister zu melden. Trotz Ablaufs der Übergangsfristen fehlen von gut 600.000 Gesellschaften noch immer entsprechende Angaben. Die Fristen, in denen die Verhängung von Bußgeldern noch ausgesetzt ist, enden je nach Rechtsform gestaffelt im Laufe dieses Jahres. Aktiengesellschaften, SEs und KGaAs sind nur noch bis zum 31.3.2023 von der Sanktionierung ausgenommen.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Fortsetzung des Mietverhältnisses auf unbestimmte Zeit bei Suizidgefahr</title>
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         Äußert ein psychisch kranker Mieter für den Fall einer Räumung eine konkrete Suizidabsicht, muss das Mietverhältnis bei Fehlen zumutbarer Alternativen auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden. Dabei ist laut Bundesgerichtshof im Einzelfall zu klären, ob sich die Folgen eines Umzugs durch familiäre oder ärztliche Hilfe mindern lassen. Lehne der Mieter eine Therapie mangels krankheitsbedingter Einsichtsfähigkeit oder eine Ersatzwohnung ab, führe dies aber nicht zwangsweise zur Ablehnung eines Härtefalls.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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      <title>Preisrückgang bei Immobilien</title>
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         Nach einer aktuellen Analyse des Baugeldvermittlers Interhyp ist der durchschnittliche Preis für finanzierte Immobilien im 3. Quartal gegenüber dem Vorquartal um 4,3 % auf 512.000 Euro zurückgegangen. Bereits im 2. Quartal war er um 0,9 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Grund sei, die "schwierigere Leistbarkeit durch hohe Bauzinsen und die Inflation". Noch deutlicher war das Minus mit 5,1 % für Neubauten vom Bauträger auf jetzt 577.000 Euro, nach 608.000 Euro im 2. Quartal. Objekte aus dem Bestand gaben um 2,3 % auf 468.000 (479.000) Euro nach. Der Rückgang spiegelt sich weitgehend auch in den Quadratmeterpreisen wider. Diese sind im Gesamtdurchschnitt von 4.120 auf 3.930 Euro/m² zurückgegangen. In Berlin (+2,4 % auf 593.000 Euro) und Hamburg (+3,7 % auf 775.000 Euro) stiegen die Preise dagegen noch, Zahlen aus den ersten Wochen des 4. Quartals zeigen laut Interhyp aber, dass Korrekturen nach unten wahrscheinlich sind. Datenbasis sind mehr als 500.000 abgeschlossene Finanzierungen inklusive Nebenkosten aus den letzten zehn Jahren.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wohnbaugenehmigungen auf Talfahrt</title>
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         Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland fällt immer weiter gegenüber dem Vorjahr zurück. Im September wurden 9,1 % weniger Genehmigungen als im Vorjahresmonat erteilt, für den Zeitraum Januar bis Ende September ergibt sich nun ein Minus von 3,7 % auf 272.054, wie aus neuen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervorgeht. Im reinen Neubau sind es 234.848 Wohnungen, ebenfalls 3,7 % weniger. Am stärksten sinkt die Zahl für Einfamilienhäuser (-15,4 % auf 61.509). Hier ist allerdings der Basiseffekt infolge des Auslaufens des Baukindergeldes im Vorjahr zu berücksichtigen. Bei den Zweifamilienhäusern gibt es einen Rückgang von 4,5 % auf 23.124 Wohnungen. Bei den Mehrfamilienhäusern stieg zwar die Zahl der genehmigten Wohnungen um 3,7 % auf 145.191, aber dieser Zuwachs fällt deutlich schwächer aus als in den Monaten zuvor.
         
  
    
  
    
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          Kaufpreise für Neubauten vom Bauträger geben um 5,1 % nach. 
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Verbraucherpreisstatistik stellt auf das neue Basisjahr 2020 um</title>
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         Was viele nicht wissen: Wer wirtschaftlicher Eigentümer einer eingetragenen Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH &amp;amp; Co. KG) oder juristische Person des Privatrechts (GmbH, UG, AG u. a.) ist, ist potenziell dazu verpflichtet, Informationen an das Transparenzregister zu melden. Trotz Ablaufs der Übergangsfristen fehlen von gut 600.000 Gesellschaften noch immer entsprechende Angaben. Die Fristen, in denen die Verhängung von Bußgeldern noch ausgesetzt ist, enden je nach Rechtsform gestaffelt im Laufe dieses Jahres. Aktiengesellschaften, SEs und KGaAs sind nur noch bis zum 31.3.2023 von der Sanktionierung ausgenommen.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Abmahnungen wegen Google-Fonts</title>
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         Nach einer Welle von Abmahnung gegen eine Vielzahl von Personen wurde ein Berliner Rechtsanwalt nun von einer Razzia in seiner Berliner Kanzlei überrascht. Dabei wurde nicht nur der Rechtsanwalt selbst, sondern auch einer seiner Mandaten ins Visier genommen. Die Beschuldigten werden des Abmahnbetrugs sowie der Erpressung verdächtigt.
         
  
    
  
    
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          Der Rechtsanwalt habe für seinen Mandaten Abmahnungen an etliche Privatpersonen und kleinere Unternehmen, welche auf Ihren Websites sog. „Google Fonts“ verwendeten, versendet. Zuvor hatten die beiden Beschuldigten mithilfe einer selbst programmierten Software jegliche Websites, welche Google  Fonts nutzten, identifiziert und anschließend, unter Anwendung einer weiteren Software, automatisierte Websitebesuche durch den beschuldigten Mandanten durchgeführt. Diese protokollierten Websitebesuche fungierten schließlich als Grundlage der Abmahnung gegen mehrere Privatpersonen, in welcher es heißt, man hätte gegen Datenschutzrechte verstoßen.
         
  
    
  
    
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          Die zuvor geltend gemachten Schmerzensgeldansprüche hätten für die Betroffenen abgewendet werden können, sofern sie das „Vergleichsangebot“ des Beschuldigten annehmen würden. Dieses sah vor, dass man im Falle einer Zahlung der „Vergleichssumme“ in Höhe von 170EUR ein Zivilverfahren vermeiden könne. Eine Schmerzensgeldforderung wegen Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung bestand jedoch gar nicht und angebliche Forderungen hätten vor Gericht nicht durchgesetzt werden können. Den Beschuldigten wird nun vorgeworfen, dies gewusst und folglich die Unwissenheit der Betroffenen ausgenutzt zu haben, um lediglich die Vergleichsbereitschaft zu wecken.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:42:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dürfen Makler eine Reservierungsgebühr verlangen?</title>
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         Immobilienkäufer, die befürchten, dass ihnen jemand ihr Traumhaus vor der Nase wegschnappt, lassen sich vielleicht auf eine Reservierung gegen Geld ein - aber ist so eine Vereinbarung zulässig? Bisher bewegen sich Makler wie Kunden in einer rechtlichen Grauzone, aber der Bundesgerichtshof dürfte bald für mehr Klarheit sorgen. Das Urteil zu einen Fall aus Sachsen soll in den nächsten Wochen verkündet werden.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:41:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schweizer Hybridmakler will in Deutschland wachsen</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/schweizer-hybridmakler-will-in-deutschland-wachsen</link>
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         Der Schweizer Hybridmakler Neho expandiert nach Deutschland. Das 2017 gegründete Unternehmen will vor allem mit einer niedrigen Gesamtprovision punkten, die den Angaben zufolge mit 3,5 % etwa die Hälfte unter dem marktüblichen Preis liegt. Möglich sei dies durch kostensparende Prozesse. In der Schweiz hat das Unternehmen bislang über 3.100 Häuser und Wohneinheiten vermarktet. In der Startphase ist das Unternehmen der PropTech Partners AG in 18 süddeutschen Standorten vertreten, darunter in Stuttgart, Reutlingen und Tübingen. Kurzfristig will Neho in allen deutschen A- und B-Städten präsent sein. Dafür soll in den nächsten 30 Monaten eine dreistellige Anzahl an Maklern als Angestellte oder Franchise-Partner gewonnen werden. In Deutschland haben Hybridmakler wie Homeday und McMakler zuletzt angekündigt, im erheblichen Umfang Mitarbeiter zu entlassen.
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:38:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vonovia will 2023 keine Neubauten mehr beginnen</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/vonovia-will-2023-keine-neubauten-mehr-beginnen</link>
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         Europas größter Wohnungskonzern zieht für seine Neubauprojekte die Bremsen an: Im Jahr 2023 sollen keine neuen Bauvorhaben mehr gestartet werden - vor allem aus Kostengründen und wegen der unsicheren Förderbedingungen des Bundes. Dies erklärte Vonovia-Vorstand Daniel Riedl, zuständig u.a. für Projektentwicklungen, in einem Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Man habe aber die Entwicklungsarbeiten nicht eingestellt, sondern strebe weiterhin Baugenehmigungen an, um startbereit zu sein, sobald die Rahmenbedingungen wieder passen. Außerdem will der Konzern künftig stärker auf Fertigteile, modulares Bauen und serielle Holz-Hybrid-Bauweise setzen, wozu auch die Beteiligung am Start-up Gropyus dient. Vonovia wolle allerdings nicht komplett auf serielle Bauweise umstellen, schränkte Riedl in dem Interview ein.
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:36:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnungsbau: Wieder mehr Stornos und finsterer Ausblick</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/wohnungsbau-wieder-mehr-stornos-und-finsterer-ausblick</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Zahl der Stornierungen im Wohnungsbau ist laut Ifo-Institut wieder gestiegen

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         Im November waren demnach 16,7 % der Unternehmen von Stornos betroffen, nach 14,5 % im Vormonat. Die Auftragsbücher seien zwar noch gut gefüllt, die immer weiter steigenden Baupreise, höhere Zinsen und geringere Fördermöglichkeiten würden aber das Neugeschäft belasten und seit Monaten zu "auffällig vielen Stornierungen" führen, sagt Ifo-Forscher Felix Leiss. Die Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr trübten sich weiter ein und fielen mit 60,9 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991. Das Ifo spricht von "finsteren Perspektiven", die Mehrheit der Unternehmen befürchte Rückgänge.
        

  

  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>In Großstädten verschärft sich die Wohnungsknappheit</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der marktaktive Wohnungsleerstand ist auf 607.000 Geschosswohnungen zurückgegangen, das waren 4.000 Wohnungen weniger als im Vorjahr. 

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         Die Quote liegt im Bundesdurchschnitt bei 2,8 %, in Kreisen mit wachsender Einwohnerzahl ist sie mit 1,4 % halb so hoch. Die niedrigsten Werte finden sich in München (0,2 %), gefolgt von Frankfurt/Main, Münster und Freiburg (je 0,3 %). Auch Hamburg und Ingolstadt weisen mit je 0,4 % unterdurchschnittlich geringen Leerstand auf, ebenso Berlin (0,8 %). "Die Knappheit nimmt wieder zu", so Empirica-Chef Braun, die zweijährige Marktentspannung sei zuende. Besonders dynamisch ist das Geschehen in Leipzig, wo die Leerstandsquote seit 2016 um 2,2 Prozentpunkte gesunken ist; deutliche Rückgänge gibt es auch in Kaufbeuren (-1,2 Punkte) oder Flensburg (-0,9 Punkte). Mittelfristig sei keine Besserung in Sicht, da die Fertigstellungen aufgrund nicht begonnener Wohnungsneubauten "auf Sicht von eher drei als zwei Jahren einbrechen", so Braun. In Schrumpfungsregionen nimmt der Leerstand zu (7,4 %), deutlich u.a. in Dessau-Roßlau (+1,8 Punkte) und Frankfurt/Oder (+1,2 Punkte).
        

  

  
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Geldbuße wegen Mietwuchers</title>
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         Die Kaltmiete von 550 Euro für eine 33,1 qm große teilmöblierte Einzimmerwohnung in Frankfurt ist mit Blick auf die aktuelle Wohnungssituation unangemessen hoch. In einem solchen Fall sei die Festsetzung einer Geldbuße wegen Mietwuchers in Höhe von 3.000 Euro nicht zu beanstanden, bestätigte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main mit Beschluss vom 01.11.2022.
         
  
    
  
    
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      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-frankfurt-am-main-geldbusse-wegen-mietwuchers-bestaetigt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Millionen-Klage nach Sturmschäden an schwimmenden Häusern abgewiesen</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/millionen-klage-nach-sturmschaeden-an-schwimmenden-haeusern-abgewiesen</link>
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         Die Klage eines Unternehmens gegen den Landkreis wegen Sturmschäden an drei schwimmenden Häusern im Geierswalder See blieb am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht Dresden erfolglos. Beim Sturm "Xavier" im Oktober 2017 hatte sich eines der Häuser aus seiner aus Stahlträgern bestehenden Verankerung gerissen und war auf ein anderes Haus geprallt, das wiederum gegen das nächste Haus gedrückt wurde. Dabei war ein hoher Sachschaden entstanden.
         
  
    
  
    
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      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-dresden-millionen-klage-nach-sturmschaeden-an-schwimmenden-haeusern-abgewiesen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Baden-Württemberg will 6.000 € pro fertiger Wohnung zahlen</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/baden-wuerttemberg-will-6-000-pro-fertiger-wohnung-zahlen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Land Baden-Württemberg plant eine Realisierungsprämie von 6.000 Euro je fertiggestellter Wohnung. 

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&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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         Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen in seinem Wohnbauprojekt mindestens 30 % Sozialwohnungen realisiert. Für die frei finanzierten Wohnungen gibt es ebenfalls 6.000 Euro, allerdings sollen die Mieten für einen Zeitraum von fünf Jahren die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigen, sagte ein Sprecher des Landesentwicklungs- und Wohnministeriums auf TD-Nachfrage. Mit dieser Prämie will Landesbauministerin Nicole Razavi (CDU) den kriselnden Wohnungsbau ankurbeln. Die Situation am Wohnungsbau sei katastrophal, so die Ministerin. Das betreffe auch den sozialen Wohnungsbau. Wann die Prämie in Kraft tritt, steht noch nicht fest. Angestrebt werde eine rückwirkende Geltung ab dem 1. Januar 2023, so der Sprecher.
        

  

  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mieter hat keinen Anspruch auf Ladestation-Einbau</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/mieter-hat-keinen-anspruch-auf-ladestation-einbau-durch-selbstgewaehlte-firma</link>
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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         Das Amtsgericht München hat die Klage eines Ehepaares gegen ihre Vermieterin auf Erlaubnis, eine Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch die von ihnen selbst gewählte Firma zu errichten, abgewiesen. Mit Blick auf die Interessen der anderen Mietparteien sei es nur gerecht, eine einheitliche Lösung zu gewähren, die eine Überlastung des Stromnetzes technisch verhindern könne.
         
  
    
  
    
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      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/ag-muenchen-mieter-hat-keinen-anspruch-auf-ladestation-einbau-durch-selbstgewaehlte-firma" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:06:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Baufinanzierung: Bereitstellungsprovision darf Darlehenszinssatz übersteigen</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/baufinanzierung-bereitstellungsprovision-darf-darlehenszinssatz-erheblich-uebersteigen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    
                    
    
  
    
  
         Es ist rechtlich nicht zu beanstanden, wenn eine Bank in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Bereitstellungsprovision vorsieht, die den nach der Auszahlung des Darlehens geschuldeten Zinssatz erheblich übersteigt. Mit dieser Aussage hat das Oberlandesgericht Karlsruhe die Berufung eines Verbraucherschutzverbandes gegen ein Urteil des Landgerichts Mannheim zurückgewiesen.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:03:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auslegung einer Wohnflächenvereinbarung</title>
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         Bei der Auslegung, welche Flächen als Wohnflächen gelten, ist grundsätzlich auch eine individuelle Mietvertragsvereinbarung heranzuziehen. Sie darf laut Bundesgerichtshof auch die Anrechnung von Kellerarealen mit unterdurchschnittlicher Beleuchtung vorsehen, die etwa nach der Wohnflächenverordnung unberücksichtigt bleiben würden. Solange keine Behörde die tatsächliche Wohnfläche durch Nutzungsverbote einschränke, bestehe kein Grund zur Minderung der Miete.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:49:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Urteil zur Behandlung der "Limited"</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/urteil-zur-behandlung-der-limited</link>
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         Seit dem Stichtag 31.12.2020 ist das Vereinigte Königreich offiziell kein Mitgliedstaat der Europäischen Union mehr. Auch die Übergangsfrist endete am 31.12.2020. Seit diesem Zeitpunkt ist eine britische "Limited", die ihren tatsächlichen Verwaltungssitz in Deutschland hat, nach der sogenannten milden Form der Sitztheorie je nach tatsächlicher Ausgestaltung als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), offene Handelsgesellschaft (OHG) oder – bei nur einer Gesellschafterin – als einzelkaufmännisches Unternehmen zu behandeln. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) München in seinem Urteil vom 5.8.2021.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:42:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Teilkauf startet Kooperation mit Bonnfinanz</title>
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         Bonnfinanz und die Deutsche Teilkauf haben eine Produktkooperation abgeschlossen. Sie soll den Partnern des Allfinanzvertriebs das Potenzial des Immobilien-Teilverkaufs mithilfe eines etablierten Partners erschließen.
         
  
    
  
    
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          Die Deutsche Teilkauf GmbH, ein deutschlandweit tätiger Anbieter des Immobilien-Teilverkaufs, und die Bonnfinanz AG, einer der größten deutschen Allfinanzvertriebe mit über 450.000 Kunden, haben eine Kooperation geschlossen. Zukünftig wird die Bonnfinanz AG mit ihren rund 450 Beratern auch das Immobilien-Teilverkaufsangebot der Deutschen Teilkauf vertreiben.
         
  
    
  
    
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          Stark wachsender und beratungsintensiver Markt
         
  
    
  
    
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          „Unser Ansatz in der Finanzberatung ist es, die Ziele und Wünsche unserer Kunden zu verstehen und zu realisieren. Der Markt für Immobilienverrentung wächst stark und wir verzeichnen bei unseren Kunden einen steigenden Beratungsbedarf im Rahmen unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes“, begründet Eugen Bucher, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz, die Kooperation. „Im Alter wollen viele Senioren noch einmal ihr Leben genießen oder notwendige Arbeiten am Haus vornehmen. Doch oft mangelt es an dem Kapital – Kredit gibt es für Senioren nur zu sehr ungünstigen Konditionen und noch einmal Schulden aufnehmen kommt für viele nicht in Frage. Der Immobilien-Teilverkauf mit Nießbrauchrecht ist eine wertvolle Alternative für Senioren um einen Teil des Immobilienvermögens in Bargeld zu verwandeln und trotzdem weiter in der Immobilie leben zu können“, ergänzt Marian Kirchhoff, Geschäftsführer der Deutschen Teilkauf.
         
  
    
  
    
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          Immobilien-Teilverkauf etabliert sich
         
  
    
  
    
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          Die wachsende Nachfrage zeigt Kirchhoff zufolge wie etabliert der Immobilien-Teilverkauf mittlerweile sei. Die Deutsche Teilkauf will nun von dem umfangreichen Netzwerk des Allfinanzvertriebs profitieren und zugleich die Chancen erhöhen, die Zielgruppe des Angebots noch gezielter zu erreichen. (Quelle: AssCompact 29.09.2021)
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:40:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Europäische Städte: Renditeübersicht 2022</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/europaeische-staedte-renditeuebersicht-2022</link>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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          (Berlin, 4. Oktober 2022) Zum zweiten Mal publiziert das B2B-Proptech PriceHubble die Studie «Europäische Städte: Renditeübersicht 2022». Die Studie gibt einen effizienten Überblick über die Mietrenditen der wichtigsten Großstädte in der Schweiz, Deutschland und in Österreich. 
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Wo man die Wohnungen mit der höchsten Rendite findet, zeigt die jährlich erscheinende Studie von PriceHubble auf. Die «Europäische Städte: Renditeübersicht 2022» bietet einen Überblick über die Mietrenditen in den Bezirken der größten europäischen Großstädte. Untersucht wurden in dieser Ausgabe die Länder Schweiz, Deutschland und Österreich. 
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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          Die renditestärksten Bezirke (in der Schweiz nach PLZ) sind:
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
        
                        
        
      
        
      
           Schweiz
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Basel                        4001      2.6%
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Bern                          3018     3.2%
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Genf                          1209     2.7 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Lausanne                  1000     2.7 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Zürich                        8001     2.4 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Deutschland
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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          Berlin                          Mahlsdorf     4.5 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Frankfurt am Main     Sindlingen     4.5 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Hamburg                   Wilstorf          4.4 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Köln                           Meschenich   6.3 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          München                   Südgiesing     3.4 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
        
                        
        
      
        
      
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Graz                         Graz Stadt-Thondorf    6.0 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Innsbruck                 Amras                          4.2 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Linz                         Wambach                     5.9 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Salzburg                 Bergheim II                   4.3 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Wien                       Unterlaa                        4.9 %
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          “In der Gesamtbetrachtung der DACH-Region haben es drei Bezirke aus Köln und zwei aus Frankfurt am Main in die Top15 geschafft mit Renditen ab 4.5 Prozent. Vor allem Köln weist ein insgesamt sehr hohes Renditeniveau auf, was vor allem an den vergleichsweise niedrigen Quadratmeterpreisen liegt. Mit teilweise durchschnittlich 3.000 € pro Quadratmeter ist Wohnen in Köln nicht mal halb so teuer wie in München, wo bereits über 7.000 € pro Quadratmeter aufgerufen werden. Über alle Lagen in den untersuchten Städten in Deutschland sind die Renditen leicht gesunken, was daran liegt, dass die Kaufpreise deutlich schneller gestiegen sind als die Mieten. Sollten die Preise wie von vielen Fachleuten angenommen in den kommenden 12 Monaten um bis zu 10 Prozent sinken, würden auch die Renditen wieder etwas steigen bei gleichbleibenden Mieten”, erläutert Christian Crain, Geschäftsführer der PriceHubble Deutschland GmbH.
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          PriceHubble entwickelt innovative, datengesteuerte digitale Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Wohnimmobilien und Finanzen. Durch den Einsatz von Big Data, modernster «Machine Learning»- und Visualisierungstechnologie bringt PriceHubble seine auf Immobilienbewertungen und Markteinblicken basierende Produktpalette auf den Markt. In zehn Ländern in Europa und Asien aktiv, ist PriceHubble in der Lage, datengesteuerte Studien auf internationaler Ebene zu erstellen. 
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Beilage: «Europäische Städte: Renditenübersicht 2022»
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
        
                        
        
      
        
      
           Kontakt:
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          PriceHubble Deutschland
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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          Antje Heber
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          Senior Communication Manager
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
      
                      
      
    
      
    
          +49 163 17 33 117
         
  
    
  
    
                    
    
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
        
                        
        
      
        
      
           antje.heber@pricehubble.com 
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Über PriceHubble
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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    &lt;div&gt;&#xD;
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           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 10 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien, Slowakei und Grossbritannien) und beschäftigt weltweit über 200 Mitarbeitende.
          
    
      
    
      
                      
      
      
    
      
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 13:55:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Capital Makler-Kompass 2022</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/capital-makler-kompass-2022</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  BVFI-Landesdirektor Carsten Rönndahl mit IMMO-KONZEPTE Schwerin an der Spitze

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&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Der Capital Makler Kompass hat dieses Jahr wieder rund 160 deutsche Städte bezüglich der Leistungen der örtlichen Immobilienmakler unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der beste Immobilienmakler Deutschlands kommt aus Schwerin!
         
  
    
  
    
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           Knapp 3.100 Malerunternehmen in ganz Deutschland waren analysiert worden. 890 von ihnen erhielten eine Bewertung von vier oder fünf Sternen und schafften es damit in die Top-Ränge. Ganz vorn mit der höchsten Punktzahl aller bundesweit betrachteten Maklerunternehmen liegt IMMO-KONZEPTE Schwerin. Inhaber Carsten Rönndahl und sein Team wurden damit zum wiederholten Male als bestes Maklerbüro in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Mit 94 von 100 erreichbaren Punkten liegt IMMO-KONZEPTE außerdem auch bundesweit an der Spitze. Wir befragten Carsten Rönndahl zu diesem fantastischen Ergebnis.
          
    
      
    
      
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            Herr Rönndahl, worauf führen Sie Ihren Erfolg beim Capital Makler-Kompass zurück?
           
      
        
      
        
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          Zum Erfolg gehören immer Fleiß und Ausdauer, das sollte selbstverständlich sein. Wir sind in unserer Arbeitsweise sehr systematisch und achten darauf, unsere Prozesse stets zu optimieren. Beispielsweise bei der Qualifizierung der Interessenten: Wir versuchen im Gespräch präzise zu analysieren, welches die Motive für die Immobiliensuche sind, welche genauen Vorstellungen und Wünsche der Suchkunde hat. Nur dann kann eine passgenaue Vermittlung erfolgen. Der Interessent dankt es uns, der Verkäufer ebenfalls. Denn wir verschwenden keine Zeit mit überflüssigen Besichtigungen im falschen Objekt. Natürlich muss im ersten Schritt auch eine Bonitätsprüfung erfolgen. Außerdem darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ich setze auf professionelles Marketing und hochwertige Präsentation. 
         
  
    
  
    
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            Können Sie Beispiele nennen?
           
      
        
      
        
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          Zu den Tools, die wir nutzen, gehören virtuelle 3-D-Touren per Ogulo oder Matterport und Drohnen-Aufnahmen. Immobilienfotos lassen wir nur durch professionelle Fotografen erstellen, auch wenn ihr Service etwas mehr kostet. Denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wir erstellen gedruckte Buch-Exposés und nutzen beleuchtete Backlight-Folien in unseren Aushängen. Eine zentrale Lage des Shops in der Fußgängerzone ist empfehlenswert. Wir investieren auch in Streuartikel mit Logoaufdruck, zum Beispiel auf Zuckertütchen. In Cafés, Restaurants oder Arztpraxen verteilen wir Exemplare der Bellevue, in der wir als Best Property Agent aufgeführt sind. Und wir setzen auf besondere Werbegeschenke, die auffallen. Beispiele, mit denen wir beim Kunden immer punkten, sind Kaffee von der „Privat Kaffee Rösterei“, „Privat Bio-Honig aus Mecklenburg-Vorpommern“ oder Foto-Marzipan-Torten mit einer Abbildung der Immobilie. Das sind einzigartige Präsente und der Kunde spürt, dass wir uns ganz persönlich um ihn kümmern.
         
  
    
  
    
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            Sie haben im deutschlandweiten Gesamt-Ranking als einziges Maklerunternehmen eine Top-Punktzahl von 94 bei möglichen 100 erreicht. Dabei flossen die vier Kategorien Qualifikation, Prozessqualität, Exposé/Vertrag sowie Service in die Bewertung ein. Besonders beim Service stechen Ihre Ergebnisse hervor, hier wurde Ihr Team mit 98 von 100 Punkten belohnt. Was machen Sie im Service anders als andere?
           
      
        
      
        
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          Antwort gibt bereits das Motto in unserem Logo: „Mehr Service – mehr Vertrauen – mehr Mensch“. Zu den Selbstverständlichkeiten im Umgang mit dem Kunden gehören für uns bewährte, aber heute manchmal vernachlässigte Tugenden wie Pünktlichkeit und Ehrlichkeit in allen Belangen. Das umfasst eine kritische Objektbewertung, auch auf die Gefahr hin, einen Auftrag nicht zu erhalten. Denn dem Eigentümer ist nicht damit gedient, wenn durch einen zu hohen Angebotspreis seine Immobilie wie Blei in den Regalen liegt. Wir führen Gespräche auf Augenhöhe und das wird vom Kunden sehr geschätzt. Unser Service beginnt beim allerersten Gespräch, wir gestalten den gesamten Vermittlungsprozess durch regelmäßige Kommunikation für alle Seiten immer transparent und sind auch nach dem Notartermin mit Tipps fürs neue Heim an der Seite des Kunden. Unsere Empfehlungen für Dienstleister rund um Verkauf und Kauf werden gerne angenommen. Unser Netzwerk reicht von A wie Architekten über F wie Finanzierungsberater, H wie Handwerker und R wie Rechtsanwälte bis S wie Steuerberater. Ich empfehle unbedingt, sich hier ein ausgedehntes Netzwerk anzulegen.
         
  
    
  
    
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            Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Team vor Ort ausgewählt?
           
      
        
      
        
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          Für mich zählen in der Zusammenarbeit miteinander und im Umgang mit dem Kunden vor allem zwischenmenschliche Werte wie Kollegialität, Zuverlässigkeit, ehrlicher Austausch. Natürlich muss man als Makler die richtige Einstellung zum Beruf haben, nur dann wirkt man authentisch, und das führt zum Erfolg. Begeisterung für Immobilien setze ich voraus. Man sollte auch aufrichtige Freude am Umgang mit Menschen verspüren, Feinfühligkeit und diplomatisches Geschick mitbringen. Basis von allem sind natürlich immer die Qualifikationen. Ohne fundierte Fachkenntnis geht nichts
         
  
    
  
    
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            Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen?
           
      
        
      
        
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          Das schöne Ergebnis des Capital Makler-Kompass und auch unsere vielen anderen Auszeichnungen, beispielsweise vom Fokus oder von der Bellevue, sind für uns Ansporn, das Erreichte zu halten und zu festigen. Neuen Entwicklungen der Branche gegenüber werden wir immer aufgeschlossen bleiben, denn man sollte seine Leistungen kontinuierlich optimieren und dem Kunden immer einen zeitgemäßen Service bieten. Der Kunde erwartet das ja auch. In absehbarer Zukunft wird es für mich dann aber Zeit, die Unternehmensnachfolge zu regeln, dabei wird „Frauen-Power“ ganz weit vorn stehen, mit meiner Frau, meinen zwei Töchtern und unserer Assistentin. Ich habe auch ein sehr persönliches Projekt: meine beruflichen Erfahrungen demnächst in einem anschaulichen Unternehmenshandbuch festzuhalten.
         
  
    
  
    
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            Welche fünf Erfolgstipps würden Sie Kollegen mitgeben, um ebenfalls so erfolgreich zu werden wie Immo-Konzepte Schwerin?
           
      
        
      
        
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          Erstens: Mitgliedschaften in Berufsverbänden wie dem BVFI und eine Kooperation mit dem Immobilien-Profi von Werner Berghaus in Köln sind für mich sehr sinnvoll. Hier erfährt man branchenintern wertvolle Unterstützung, auch durch Workshops und Fortbildungsseminare. So bleibt man auf der Höhe der Zeit. 
         
  
    
  
    
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          Zweitens: Man sollte so weit wie möglich seine Unabhängigkeit von Immobilienportalen wie IS24 bewahren. Es gibt Alternativen, zum Beispiel eine Mitgliedschaft in der neuen Immobilienmakler AG (IMAG), ein geschlossener Offmarket-Place, wo Immobilien beim regionalen Fachmakler auf der Homepage angeboten werden. 
         
  
    
  
    
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          Drittens: Man sollte immer mit der Zeit gehen, sonst „geht man mit der Zeit“. Für die Abläufe im Maklerunternehmen heißt das auch, Prozesse zu digitalisieren, Stichworte sind onOffice oder Telefonmodule. Prozessmanager sind sinnvoll, gerne verweise ich auch auf die Tipps zum optimierten Arbeiten nach dem System „Makeln21“ von Werner Berghaus.
         
  
    
  
    
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          Viertens: Ich fahre in der Praxis sehr gut mit einer präzisen Zielgruppenanalyse unter der Fragestellung: „Welche Immobilien sind in meiner Farm gefragt?“ Ich untergliedere in strategische Geschäftsfelder wie „Gebrauchte Wohn-Immobilien bis 300.000 Euro/über 300.000 Euro, Anlage-Immobilien, Gewerbe-Immobilien, Bauträgergeschäft, Neubau-Vertrieb“ und weitere. Eine solche Systematik ist äußerst hilfreich.
         
  
    
  
    
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          Fünftens: Unbedingt eine Investitionsbereitschaft vorab in das Marketing, wie oben schon ausgeführt. Viele Kollegen sind dabei zu zögerlich. Ich empfehle eine Investition von rund 2.000 bis 3.000 Euro bei einer Netto-Mindestprovision von 10.000 Euro. Print- und Online-Werbung sind wichtig. Bei größeren Projekten wie Bauträger- und Neubau-Vertrieb investiere ich im Vorfeld bis zu 50.000 Euro ins Marketing (bei einer Netto-Provision von 300.000 bis 500.000 Euro), beispielsweise für Visualisierungen, Video-Spots, hochwertige Buch-Exposés, Pressekampagnen, einen Tag der Offenen Tür, Bewirtungen und Home-Staging.
         
  
    
  
    
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            Sie sind Landesdirektor im BVFI, der seine Mitglieder intensiv durch Schulungen, Workshops und praktische Tipps bei der Aus- und Weiterbildung unterstützt. Sicherlich haben auch diese Maßnahmen zu Ihrem Erfolg beitragen können?
           
      
        
      
        
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          Ja, die Mitgliedschaft hat sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen und als Landesdirektor des BVFI unterstütze ich den Verband, wo immer es geht. Die Landesdirektion Mecklenburg-Vorpommern liegt in bester Lauflage Schwerins. Mit der IMMO-Lounge dort haben wir einen repräsentativen Standort als Anlaufadresse für alle Teilnehmer der Immobilienwirtschaft eingerichtet. Wir stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen und pandemiebedingt hatten unsere ersten Events überschaubare Teilnehmerzahlen. Ab 2023 sind regelmäßige Veranstaltungsreihen sowohl für die Immobilienwirtschaft als auch für Eigentümer und Kaufinteressenten in Vorbereitung, als Präsenzveranstaltung, aber auch als Online-Reihe.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 07:09:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Capital Makler-Kompass 2022</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  BVFI-Landesdirektor Carsten Rönndahl mit IMMO-KONZEPTE Schwerin an der Spitze

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  &lt;p&gt;&#xD;
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          Der Capital Makler Kompass hat dieses Jahr wieder rund 160 deutsche Städte bezüglich der Leistungen der örtlichen Immobilienmakler unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der beste Immobilienmakler Deutschlands kommt aus Schwerin!
         
  
    
  
    
                    
    
      
    
      
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            Knapp 3.100 Malerunternehmen in ganz Deutschland waren analysiert worden. 890 von ihnen erhielten eine Bewertung von vier oder fünf Sternen und schafften es damit in die Top-Ränge. Ganz vorn mit der höchsten Punktzahl aller bundesweit betrachteten Maklerunternehmen liegt IMMO-KONZEPTE Schwerin. Inhaber Carsten Rönndahl und sein Team wurden damit zum wiederholten Male als bestes Maklerbüro in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Mit 94 von 100 erreichbaren Punkten liegt IMMO-KONZEPTE außerdem auch bundesweit an der Spitze. Wir befragten Carsten Rönndahl zu diesem fantastischen Ergebnis.
           
      
        
      
        
                        
        
          
        
          
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             Herr Rönndahl, worauf führen Sie Ihren Erfolg beim Capital Makler-Kompass zurück?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Zum Erfolg gehören immer Fleiß und Ausdauer, das sollte selbstverständlich sein. Wir sind in unserer Arbeitsweise sehr systematisch und achten darauf, unsere Prozesse stets zu optimieren. Beispielsweise bei der Qualifizierung der Interessenten: Wir versuchen im Gespräch präzise zu analysieren, welches die Motive für die Immobiliensuche sind, welche genauen Vorstellungen und Wünsche der Suchkunde hat. Nur dann kann eine passgenaue Vermittlung erfolgen. Der Interessent dankt es uns, der Verkäufer ebenfalls. Denn wir verschwenden keine Zeit mit überflüssigen Besichtigungen im falschen Objekt. Natürlich muss im ersten Schritt auch eine Bonitätsprüfung erfolgen. Außerdem darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ich setze auf professionelles Marketing und hochwertige Präsentation. 
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Können Sie Beispiele nennen?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Zu den Tools, die wir nutzen, gehören virtuelle 3-D-Touren per Ogulo oder Matterport und Drohnen-Aufnahmen. Immobilienfotos lassen wir nur durch professionelle Fotografen erstellen, auch wenn ihr Service etwas mehr kostet. Denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wir erstellen gedruckte Buch-Exposés und nutzen beleuchtete Backlight-Folien in unseren Aushängen. Eine zentrale Lage des Shops in der Fußgängerzone ist empfehlenswert. Wir investieren auch in Streuartikel mit Logoaufdruck, zum Beispiel auf Zuckertütchen. In Cafés, Restaurants oder Arztpraxen verteilen wir Exemplare der Bellevue, in der wir als Best Property Agent aufgeführt sind. Und wir setzen auf besondere Werbegeschenke, die auffallen. Beispiele, mit denen wir beim Kunden immer punkten, sind Kaffee von der „Privat Kaffee Rösterei“, „Privat Bio-Honig aus Mecklenburg-Vorpommern“ oder Foto-Marzipan-Torten mit einer Abbildung der Immobilie. Das sind einzigartige Präsente und der Kunde spürt, dass wir uns ganz persönlich um ihn kümmern.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Sie haben im deutschlandweiten Gesamt-Ranking als einziges Maklerunternehmen eine Top-Punktzahl von 94 bei möglichen 100 erreicht. Dabei flossen die vier Kategorien Qualifikation, Prozessqualität, Exposé/Vertrag sowie Service in die Bewertung ein. Besonders beim Service stechen Ihre Ergebnisse hervor, hier wurde Ihr Team mit 98 von 100 Punkten belohnt. Was machen Sie im Service anders als andere?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Antwort gibt bereits das Motto in unserem Logo: „Mehr Service – mehr Vertrauen – mehr Mensch“. Zu den Selbstverständlichkeiten im Umgang mit dem Kunden gehören für uns bewährte, aber heute manchmal vernachlässigte Tugenden wie Pünktlichkeit und Ehrlichkeit in allen Belangen. Das umfasst eine kritische Objektbewertung, auch auf die Gefahr hin, einen Auftrag nicht zu erhalten. Denn dem Eigentümer ist nicht damit gedient, wenn durch einen zu hohen Angebotspreis seine Immobilie wie Blei in den Regalen liegt. Wir führen Gespräche auf Augenhöhe und das wird vom Kunden sehr geschätzt. Unser Service beginnt beim allerersten Gespräch, wir gestalten den gesamten Vermittlungsprozess durch regelmäßige Kommunikation für alle Seiten immer transparent und sind auch nach dem Notartermin mit Tipps fürs neue Heim an der Seite des Kunden. Unsere Empfehlungen für Dienstleister rund um Verkauf und Kauf werden gerne angenommen. Unser Netzwerk reicht von A wie Architekten über F wie Finanzierungsberater, H wie Handwerker und R wie Rechtsanwälte bis S wie Steuerberater. Ich empfehle unbedingt, sich hier ein ausgedehntes Netzwerk anzulegen.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Team vor Ort ausgewählt?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Für mich zählen in der Zusammenarbeit miteinander und im Umgang mit dem Kunden vor allem zwischenmenschliche Werte wie Kollegialität, Zuverlässigkeit, ehrlicher Austausch. Natürlich muss man als Makler die richtige Einstellung zum Beruf haben, nur dann wirkt man authentisch, und das führt zum Erfolg. Begeisterung für Immobilien setze ich voraus. Man sollte auch aufrichtige Freude am Umgang mit Menschen verspüren, Feinfühligkeit und diplomatisches Geschick mitbringen. Basis von allem sind natürlich immer die Qualifikationen. Ohne fundierte Fachkenntnis geht nichts
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Das schöne Ergebnis des Capital Makler-Kompass und auch unsere vielen anderen Auszeichnungen, beispielsweise vom Fokus oder von der Bellevue, sind für uns Ansporn, das Erreichte zu halten und zu festigen. Neuen Entwicklungen der Branche gegenüber werden wir immer aufgeschlossen bleiben, denn man sollte seine Leistungen kontinuierlich optimieren und dem Kunden immer einen zeitgemäßen Service bieten. Der Kunde erwartet das ja auch. In absehbarer Zukunft wird es für mich dann aber Zeit, die Unternehmensnachfolge zu regeln, dabei wird „Frauen-Power“ ganz weit vorn stehen, mit meiner Frau, meinen zwei Töchtern und unserer Assistentin. Ich habe auch ein sehr persönliches Projekt: meine beruflichen Erfahrungen demnächst in einem anschaulichen Unternehmenshandbuch festzuhalten.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Welche fünf Erfolgstipps würden Sie Kollegen mitgeben, um ebenfalls so erfolgreich zu werden wie Immo-Konzepte Schwerin?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Erstens: Mitgliedschaften in Berufsverbänden wie dem BVFI und eine Kooperation mit dem Immobilien-Profi von Werner Berghaus in Köln sind für mich sehr sinnvoll. Hier erfährt man branchenintern wertvolle Unterstützung, auch durch Workshops und Fortbildungsseminare. So bleibt man auf der Höhe der Zeit. 
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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           Zweitens: Man sollte so weit wie möglich seine Unabhängigkeit von Immobilienportalen wie IS24 bewahren. Es gibt Alternativen, zum Beispiel eine Mitgliedschaft in der neuen Immobilienmakler AG (IMAG), ein geschlossener Offmarket-Place, wo Immobilien beim regionalen Fachmakler auf der Homepage angeboten werden. 
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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           Drittens: Man sollte immer mit der Zeit gehen, sonst „geht man mit der Zeit“. Für die Abläufe im Maklerunternehmen heißt das auch, Prozesse zu digitalisieren, Stichworte sind onOffice oder Telefonmodule. Prozessmanager sind sinnvoll, gerne verweise ich auch auf die Tipps zum optimierten Arbeiten nach dem System „Makeln21“ von Werner Berghaus.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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           Viertens: Ich fahre in der Praxis sehr gut mit einer präzisen Zielgruppenanalyse unter der Fragestellung: „Welche Immobilien sind in meiner Farm gefragt?“ Ich untergliedere in strategische Geschäftsfelder wie „Gebrauchte Wohn-Immobilien bis 300.000 Euro/über 300.000 Euro, Anlage-Immobilien, Gewerbe-Immobilien, Bauträgergeschäft, Neubau-Vertrieb“ und weitere. Eine solche Systematik ist äußerst hilfreich.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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           Fünftens: Unbedingt eine Investitionsbereitschaft vorab in das Marketing, wie oben schon ausgeführt. Viele Kollegen sind dabei zu zögerlich. Ich empfehle eine Investition von rund 2.000 bis 3.000 Euro bei einer Netto-Mindestprovision von 10.000 Euro. Print- und Online-Werbung sind wichtig. Bei größeren Projekten wie Bauträger- und Neubau-Vertrieb investiere ich im Vorfeld bis zu 50.000 Euro ins Marketing (bei einer Netto-Provision von 300.000 bis 500.000 Euro), beispielsweise für Visualisierungen, Video-Spots, hochwertige Buch-Exposés, Pressekampagnen, einen Tag der Offenen Tür, Bewirtungen und Home-Staging.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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             Sie sind Landesdirektor im BVFI, der seine Mitglieder intensiv durch Schulungen, Workshops und praktische Tipps bei der Aus- und Weiterbildung unterstützt. Sicherlich haben auch diese Maßnahmen zu Ihrem Erfolg beitragen können?
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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           Ja, die Mitgliedschaft hat sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen und als Landesdirektor des BVFI unterstütze ich den Verband, wo immer es geht. Die Landesdirektion Mecklenburg-Vorpommern liegt in bester Lauflage Schwerins. Mit der IMMO-Lounge dort haben wir einen repräsentativen Standort als Anlaufadresse für alle Teilnehmer der Immobilienwirtschaft eingerichtet. Wir stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen und pandemiebedingt hatten unsere ersten Events überschaubare Teilnehmerzahlen. Ab 2023 sind regelmäßige Veranstaltungsreihen sowohl für die Immobilienwirtschaft als auch für Eigentümer und Kaufinteressenten in Vorbereitung, als Präsenzveranstaltung, aber auch als Online-Reihe.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 07:05:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Büromieten in den Top 7 gesunken, außer in München</title>
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         Die Schwerpunktmieten für Büros lagen im Schnitt der Top-7-Städte im 1. Halbjahr um 1,3 bis 1,5 % unter dem Vorjahresniveau. In den Klein- und Mittelstädten sind dagegen leichte Steigerungen (+0,2 bis 1,6 %) zu verzeichnen. Dies ergibt der neue IVD-Gewerbepreispiegel, der in 380 Sädten erhoben wurde. Unter den Top 7 schneidet München am besten ab, dort verharrt die Schwerpunktmiete bei 29,50 Euro/m² (mittlerer Nutzungswert) bzw. 34,50 Euro/m² (guter Nutzungswert). Am unteren Ende der Top 7 rangiert Düsseldorf, wo die Schwerpunktmiete um 4,6 % auf 13,35 Euro/m² (mittlerer Nutzungswert) bzw. um 4,7 % auf 23,35 Euro/m² (guter Nutzungswert) sank. Im deutschlandweiten Durchschnitt verringerten sich die Mieten bei Büroflächen mit mittlerem Nutzungswert um 0,3 % und bei Büros mit gutem Nutzungswert um 0,4 %. Den größten Anstieg der Büromieten registrierte IVD-Research in den Mittelstädten (20.000 bis 100.000 Einwohner): Büroflächen mit mittlerem Nutzungswert verteuerten sich dort um 1,2 % und mit gutem Nutzungswert um 1,6 %.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:43:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Fuck you" berechtigt Vermieter nicht zur Kündigung</title>
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         Äußert ein Mieter gegenüber dem Hausverwalter "fuck you", berechtigt dies den Vermieter nicht zur Kündigung des Mietverhältnisses. Dies hat das Amtsgericht Berlin-Köpenick entschieden, worauf die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinwies. Laut AG handelt es sich lediglich um eine Unmutsäußerung, die die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht unzumutbar mache.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:42:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Nicht immer uneingeschränkte Zufahrt zu Hinterliegergrundstück</title>
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         Der Umfang eines Geh- und Fahrtrechts muss sich immer am Einzelfall orientieren und besteht unter Umständen nicht uneingeschränkt. Bei der Zufahrt zu einem Hinterliegergrundstück sind gewisse Beeinträchtigungen der Zufahrtsbreite hinzunehmen. Hierauf weist das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken hin. Hierzu seien zum Beispiel die Gegebenheiten vor Ort und der Sinn und Zweck des Fahrtrechts zu berücksichtigen.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:40:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Vorlagen zum Berliner Wohnraumzweckentfremdungsgesetz unzulässig</title>
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         Das Bundesverfassungsgericht hat Vorlagen des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zum Berliner Wohnraumzweckentfremdungsgesetz mangels hinreichender Begründung für unzulässig erachtet. Das OVG hatte argumentiert, das Zweckentfremdungsverbot entfalte eine unechte Rückwirkung hinsichtlich Wohnraums, der schon vor Inkrafttreten des Verbots zu anderen Zwecken (in den Ausgangsverfahren als Ferienwohnung) genutzt worden sei, und das Verbot insoweit für verfassungswidrig gehalten.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:36:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>MLP Gruppe steigert Halbjahreserlöse und Ebit deutlich</title>
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         Die MLP Gruppe hat im ersten Halbjahr die Gesamterlöse um 12 % auf 472,6 Mio. Euro gesteigert. Mit einem Plus von 126 % legten die Erlöse im Immobilienbereich besonders auffällig zu, u.a. dank höherer Provisionseinnahmen. Das vermittelte Immobilienvolumen stieg um 22,8 % auf 219 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) hat sich im Halbjahresvergleich um mehr als 40 % auf 44,1 Mio. Euro erhöht - nach Unternehmensangaben lag dies insbesondere an einem starken Auftaktquartal 2022. So habe MLP auch den schwachen Ergebnisbeitrag aus erfolgsabhängigen Vergütungen, der wegen der schwierigen Kapitalmarktentwicklung deutlich geringer ausgefallen war, kompensieren können. Der Finanzdienstleister ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, Domcura, Feri, MLP, RVM sowie TPC im Firmen- und Privatkundengeschäft.
        

  

  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:33:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Räumung der Wohnung trotz nachgeholter Mietzahlung in Schonfrist</title>
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         Wer seine Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung der Räumungsklage begleicht, erreicht damit nur, dass die außerordentliche Kündigung unwirksam wird. Hat die Vermieterin die Wohnung auch hilfsweise ordentlich gekündigt, muss sie laut Bundesgerichtshof geräumt werden. Ein Urteil des Landgerichts Berlin, das den § 569 BGB auch auf ordentliche Kündigungen ausgedehnt hatte und die Räumungsklage abwies, wurde mit deutlichen Worten aufgehoben.
         
  
    
  
    
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:07:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verlustmeldung einer EC-Karte nach 30 Minuten kann verspätet sein</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/my-post48c5aee4</link>
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         Die Bank haftet nicht für die nach Verlust einer EC-Karte erfolgten Geldabhebungen, wenn ein Verschulden der Karteninhaberin bei der Verwahrung der PIN nicht ausgeschlossen ist oder keine sofortige Kartensperrung veranlasst wurde. Dies hat das Amtsgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 31.08.2021 entschieden. Hier hatte die Inhaberin erst gut 30 Minuten nach Bemerken des Verlusts die Sperrung veranlasst.
        

  

  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:05:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maklerprovision zurück bei doch nicht so "idyllischem Wohnen"</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/my-post9a6565e5</link>
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         Der Käufer eines Grundstücks kann den Kaufvertrag wegen Täuschung anfechten, wenn ihm der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche Versprechungen gemacht hat, etwa wenn sich das beworbene "Idyllische Wohnen" als Täuschung entpuppt. In diesem Fall verliert auch die Immobilienmaklerin ihren Anspruch auf die Maklercourtage, und zwar auch dann, wenn sie nichts von der Täuschung wusste, entschied das Landgericht Frankenthal in einem heute veröffentlichten Urteil.
         
  
    
  
    
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      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-frankenthal-courtage-zurueck-bei-doch-nicht-so-idyllischem-wohnen" target="_blank"&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:01:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachfrage nach Luxuswohnungen sinkt laut Immoscout deutlich</title>
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         •	Die Nachfrage nach Luxuswohnungen und hochpreisigen neuen Eigentumswohnungen ist seit Jahresbeginn in fünf der sieben deutschen Top-Städte spürbar gesunken, während sich gleichzeitig die Vermarktungsdauer für solche Wohnungen teilweise fast verdoppelte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Auswertung von Immoscout24, für die Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen ab 10.000 Euro herangezogen wurde. In Düsseldorf sanken die entsprechenden Kontaktanfragen von Januar bis April 2022 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 73 %. In Köln waren es -46 %, in Frankfurt -44 %, in Hamburg -26 % und in Stuttgart -12 %. Nur in Berlin stieg die Nachfrage um 12 % und in München verdoppelte sie sich nahezu. Allerdings seien Quadratmeterpreise über 10.000 Euro in München mittlerweile keine Seltenheit mehr, weshalb die Nachfrage insgesamt höher ausfalle, so Immoscout24. Das Unternehmen sieht eine Trendwende heraufziehen, das Luxussegment und der Neubau bekämen die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, steigende Zinsen und die Inflation momentan am deutlichsten zu spüren
        

  

  
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:59:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immobilienklima rauscht in den Keller</title>
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         •	Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche ist so schlecht wie lange nicht. Das von der Deutschen Hypo unter rd. 1.200 Immobilienexperten ermittelte Immobilienklima brach im Juni um 17,5 % auf nur noch 80,8 Punkte ein. Das ist der stärkste Rückgang in dieser monatlichen Umfrage seit Beginn der Coronakrise. Bemerkenswert ist laut dem Finanzierer, dass das Büroklima um 20,2 % auf 73,6 Punkte nach unten sackte und damit erstmals seit fünf Jahren hinter das Hotelklima zurückfiel (-5,9 % auf 82,8 Punkte). Das Wohnklima und das Logistikklima sanken ebenfalls zweistellig, am stärksten war der Rückgang mit -25,4 % beim Handelsklima. Auch der gestern vom ZIA und dem IW Köln veröffentlichte Stimmungsindex stürzte dramatisch von 30,7 auf -5,5 Punkte ab. Zum ersten Mal seit Beginn der vierteljährlichen Befragung sei das Immobilienklima damit negativ, so der Verband. Besonders die gestiegenen Finanzierungskosten sorgen für schlechte Stimmung, und vielfach wird mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet.
        

  

  
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:56:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>fincrm integriert PriceHubble und stärkt damit Finanzvermittler im Krisenumfeld</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/fincrm-integriert-pricehubble-und-staerkt-damit-finanzvermittler-im-krisenumfeld</link>
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Berlin, 16. August 2022
          
    
      
    
      
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         -  fincrm, Anbieter der führenden unabhängigen CRM-Softwarelösungen für Finanzvermittler, hat die digitale Immobilienbewertung von PriceHubble erfolgreich in sein Produkt integriert. Damit sind Finanzvermittler vor allem im aktuellen Krisenumfeld in der Lage ihre Kunden flexibler und schneller mit Echtzeitdaten zu ihrer Immobilie zu beraten. 
         
  
    
  
    
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          Seit 2016 ist fincrm mit seiner CRM-Softwarelösung im Markt etabliert und hilft Finanzvermittlern, ihre Routineaufgaben zu digitalisieren und zu automatisieren. So können unter anderem mit Hilfe von fincrm Kundendaten einmalig erfasst und in die unterschiedlichen Portale wie Europace, eHyp etc. exportiert werden. Außerdem können schnell und einfach Auswertungen wie Umsatzrankings, Prolongationsreports oder auch Provisionsabrechnungen und Forecasts auf Knopfdruck durchgeführt werden. Weitere Schnittstellen zu Mailprovidern helfen, alltägliche Aufgaben, Termine und Mails zu synchronisieren und den Kundenkontakt teilweise zu automatisieren. 
         
  
    
  
    
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          «Vor allem im aktuellen Marktumfeld spielen der nachhaltige Kundendialog und die Kundenbindung für Finanzvermittler eine wesentliche Rolle. Der Endkunde blickt jetzt einmal mehr auf seine Vermögenswerte und Investitionen und setzt sich mit ihrer Wertentwicklung auseinander, um Gewinne zu sichern», erläutert Lukas Harter, Geschäftsführer von fincrm. «Dort setzt auch die Integration von PriceHubble an, mit Hilfe derer Finanzvermittler den Endkunden automatisiert über den Wert ihrer Wohnimmobilie und dessen Entwicklung informieren können.» 
         
  
    
  
    
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          Über die PriceHubble-Lösung «Property Tracker» erhält der Kunde vom Berater automatisiert ein Bewertungsdossier zu seiner Immobilie, so dass ein Dialog mit dem Bestandskunden eröffnet wird. Erfahrungen zeigen, dass diese Reports mit durchschnittlichen Öffnungsraten von rund 82 Prozent sehr erfolgreich sind.
         
  
    
  
    
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          Der Property Tracker von PriceHubble ist in der Lage, mit Hilfe neuester Technologien wie Big Data Analytics und künstlicher Intelligenz über ein statistisches Bewertungsmodell in Echtzeit jede Wohnimmobilie in Deutschland in wenigen Sekunden zu bewerten und zu analysieren. Dabei werden neben typischen Lage- und Immobiliendaten, auch Daten zur Lärmbelastung in der Umgebung, sozioökonomische Faktoren und Informationen über die Nachbarschaft in die Analyse einbezogen. «Im Vergleich zu herkömmlichen Bewertungsmethoden ist ein solches modernes Bewertungsmodell damit in der Lage, auch kurzfristige wirtschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen und in seine Prognosen einzubeziehen. Ein entscheidender Vorteil in einem so volatilen Marktumfeld wie wir es aktuell vorfinden», so Christian Crain, Geschäftsführer der PriceHubble Deutschland GmbH. 
         
  
    
  
    
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          Der Property Tracker ist ab sofort für alle Kunden von fincrm gegen eine Gebühr nutzbar. 
         
  
    
  
    
                    &#xD;
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           Kontakt fincrm
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          :
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          fincrm GmbH
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Pressearbeit
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          T: +49 (0) 221 6705 994-0
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:kontakt@fincrm.de"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           kontakt@fincrm.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Über fincrm
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          :
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           fincrm ist ein deutsches B2B2C-Fintech-Unternehmen, das moderne CRM-Funktionen mit innovativen Schnittstellen Angebote speziell für Kreditvermittler in der Baufinanzierung entwickelt. Das Leistungsspektrum von fincrm umfasst u. a. die Bearbeitung und Verwaltung von Kundendaten sowie Finanzierungsvorhaben, der Datenaustausch mit Europace, eHyp und weiteren führenden Vergleichsportalen, das Management von Zuträgern und Vermittlern, die Buchhaltung sowie umfassende statistische Analyseverfahren und ansprechende Visualisierungen. Nutzer von fincrm profitieren von einer unabhängigen Software, um Vorhaben in der Kreditvermittlung zentral zu planen und mittels modernen Schnittstellen-Technologie Angebote aus den marktführenden Plattformen einzuholen. Neben einer enormen Zeitersparnis ergibt sich ein signifikanter Anstieg der Umsatzerlöse durch die Nutzung von Cross- und Up-Selling-Potenzialen des eigenen Vertriebes. fincrm konzentriert sich derzeit auf den deutschen Immobilienmarkt und beschäftigt 10 Mitarbeitende.
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Kontakt PriceHubble
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          :
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          PriceHubble AG
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Antje Heber
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Senior Communication Managerin
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          T: +49 (0)163 17 33 117
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           antje.heber@pricehubble.com
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
           
         
  
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Über PriceHubble
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 9 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien und Slowakei) und beschäftigt weltweit über 180 Mitarbeitende.
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 07:06:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf von Wohnimmobilien?</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/wann-ist-der-beste-zeitpunkt-fuer-den-verkauf-von-wohnimmobilien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
                          
          
        
          
        
            Am meisten Angebote gibt es im Oktober auf dem Markt
           
      
        
      
        
                        
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
                          
          
        
          
        
            Im Dezember sind die wenigsten Immobilienangebote zu finden
           
      
        
      
        
                        
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
                          
          
        
          
        
            Inserate im Mai oder Oktober erzielen die höchsten Preise, die niedrigsten bringen Inserate im September oder Dezember
           
      
        
      
        
                        
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
                              
              
            
              
            
                            
            
          
            
          
             Berlin, 08. Juli 2022
            
        
          
        
          
                          
          
            
          
            
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            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
                          
          
        
          
        
            – Der Verkaufspreis von Wohnimmobilien unterliegt vielen Faktoren, darunter auch dem Zeitpunkt, wann ein Objekt auf dem Markt angeboten wird. PriceHubble hat die Verkaufsangebote zwischen 2017 und 2022 untersucht mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf zu bestimmen. 
           
      
        
      
        
                        
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
                        
        
      
        
      
           Die Saisonalität auf dem Immobilienmarkt ist ein wichtiger Punkt, welcher die Kauf- oder Verkaufsstrategie von Wohnimmobilien beeinflusst. Nicht in jedem Monat gibt es beispielsweise gleich viel Angebote auf dem Markt und auch die Höhe der Verkaufspreise schwankt je nach Monat. 
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
                        
        
      
        
      
           Im Oktober werden die meisten und im Dezember die wenigsten Angebote inseriert
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
                        
        
      
        
      
           Während des Zeitraums 2017 und 2022 schwankte das monatliche Angebot von Wohnimmobilien über das Jahr. Abbildung 1 zeigt den die Anzahl an Angeboten im Markt im Zeitverlauf im Vergleich zum Referenzmonat Dezember, der mit durchschnittlich 4628 Angeboten am wenigsten Inserate aufweist. 
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
                        
        
      
        
      
           Besonders viele Angebote finden sich im Oktober, dicht gefolgt von den warmen Monaten Mai, Juni und Juli. Neben Dezember mit den wenigsten Angeboten, sind auch im September, April und November vergleichsweise weniger Angebote im Markt zu finden.
          
    
      
    
      
                      
      
        
      
        
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        &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:23:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The Money Laundering Reporting Officer</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/the-money-laundering-reporting-officer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Regulierung, Insights und Politik zur Geldwäscheprävention

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    
                    
    
  
    
  
         die letzte Prüfung auf effektive Geldwäschebekämpfung durch die Financial Action Task Force war ein Desaster für Deutschland. In den letzten Monaten wurde die Bundesrepublik erneut geprüft. Die FATF hat nun erste Einblicke in ihre jüngsten Ergebnisse gewährt. Womit bei Veröffentlichung des Abschlussberichts im August zu rechnen ist, erfahren Sie in dieser Ausgabe.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Außerdem geht es um
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          : 
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Das Zuständigkeitschaos bei der Geldwäscheüberprüfung im Zusammenhang mit der Abou-Chaker-Villa bei Berlin
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Die FATF-Ergebnisse aus Sicht von Geldwäscheexperten und warum die aktuellen Regulierungsverfahren auf EU-Ebene konträr zu den Empfehlungen der Prüfer laufen – im Interview mit Lena Olschewski, stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes der Geldwäschebeauftragten (BVGB) und Senior Compliance Managerin bei Kerberos.
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 08:22:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/the-money-laundering-reporting-officer</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Negative Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/auswirkungen-des-ukraine-krieges-auf-die-immobilienbranche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Berlin, 05. Juli 2022.
          
    
      
    
      
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      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Das B2B-Proptech-Unternehmen PriceHubble, das sich der Entwicklung innovativer digitaler Lösungen und Analysen für Wohnimmobilien widmet, hat eine aktuelle Studie veröffentlicht: «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland». Eine Mehrheit der teilnehmenden Immobilienfachleute befürchtet grundsätzlich negative Auswirkungen in den nächsten zwölf Monaten. 
         
  
    
  
    
                    &#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Der Ukraine-Krieg hat globale, wirtschaftliche Auswirkungen. Wie wirkt sich dies auf den Deutschen Immobilienmarkt aus? Dieser Frage ist PriceHubble mit einer Umfrage unter Immobilienfachleuten aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft nachgegangen. 
         
  
    
  
    
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          79 Prozent der Immobilienfachleute, welche an der aktuellen Studie «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland» teilgenommen haben, sind der Meinung, dass sich die Ukraine-Krise in den nächsten zwölf Monaten negativ bis sehr negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte. 19 Prozent finden, dass sich keine Auswirkungen abzeichnen werden. Lediglich 2 Prozent der Antwortenden sehen demgegenüber eine leicht positive Entwicklung für ihr Geschäft.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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          Gründe für eine Veränderung sind, laut der Befragten, vor allem die Unsicherheiten im Markt, die zu einem deutlichen Nachfragerückgang potenzieller Käufer führen. Ein Makler kommentiert: «Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist um 30 bis 40 Prozent eingebrochen.» Weitere viel genannte Gründe sind die steigenden Zinsen, steigende Baukosten und Rohstoffpreis(e), sowie die steigende Inflation, die zu weniger Wohlstand führt und die Nachfrage damit zusätzlich dämpft. Ein Makler und Asset Manager resümiert: «Investoren sind nicht mehr bereit oder können nicht mehr die Spitzenpreise zahlen. Vor allem ausländische Investoren sind zögerlicher in Deutschland zu investieren, aufgrund der starken Abhängigkeit des Landes im Energiesektor. Alternative Anlagen werden damit zunehmend attraktiver.»
         
  
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Weniger Mandate erwartet, Projekte werden um bis zu 2 Jahre verschoben
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Generell sehen die Mehrheit der Immobilienfachleute - nämlich 54 Prozent -  einen Rückgang in der Anzahl der Mandate in den nächsten zwölf Monaten - einen Anstieg dagegen nur 17 Prozent. 29 Prozent der Befragten rechnen mit keiner Veränderung in der Anzahl der Mandate. «Mehr Mandate sind jetzt bereits zu verzeichnen. Verkäufer sehen den Zug der hohen Preise aus dem Bahnhof fahren und möchten noch mitfahren», so ein Makler und Asset Manager.
         
  
    
  
    
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          Nur 22 Prozent der Antwortenden sind der Meinung, dass Projekte aufgrund des Ukraine-Krieges nicht verschoben werden. 15 Prozent rechnen mit einer Verschiebung um bis zu 6 Monate, 19 Prozent mit einem Aufschub von 6 bis 12 Monaten, 26 Prozent von 12 bis 18 Monaten, 4 Prozent mit einer Verschiebung der Projekte um 18 bis 24 Monate und weitere 15 Prozent sogar um bis zu 24 bis 30 Monaten. 
         
  
    
  
    
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           Erschwinglichkeit von Immobilien sinkt mit steigenden Zinsen
          
    
      
    
      
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          88 Prozent der Personen haben die Frage, ob sich die steigenden Hypothekarzinsen auf ihr Geschäft ausgewirkt haben, mit «Ja» beantwortet. 12 Prozent sind der Meinung, dass sich bisher keine Wirkung gezeigt hat. 
         
  
    
  
    
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          In den Kommentaren meinen die meisten, dass die Nachfrage sinkt, weil Käufer abspringen, die sich aufgrund der gestiegenen Zinsen die Immobilie nicht mehr leisten können. Einige rechnen daher damit, dass die Preise sinken müssen und werden. Ein Makler erklärt: «Der Erschwinglichkeitsindex verschlechtert sich deutlich.» Projektentwickler sehen bereits, dass sich einige Projekte nicht mehr rechnen werden, weil die Renditen durch die gestiegenen Kosten zu gering seien.
         
  
    
  
    
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           38 Prozent gehen von fallenden Kaufpreisen aus, aber Luxus geht immer
          
    
      
    
      
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          38 Prozent der Befragten geben an, dass die Preise für Wohnimmobilien in den nächsten zwölf Monaten fallen werden. Während 44 Prozent der Meinung sind, dass die Preise steigen werden. 27 Prozent gehen sogar von Preiserhöhungen von über 10 Prozent aus. Nur 19 Prozent geben an, dass keine Veränderung der Preise stattfinden wird. 
         
  
    
  
    
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          Als Gründe für einen möglichen Preisanstieg werden genannt: Inflation, Baukosten und steigende Hypothekarzinsen. Diejenigen, die sinkende oder stagnierende Preise prognostizieren, sehen darin vor allem eine Marktbereinigung und das Ende der Preisübertreibungen. Einige sehen sogar Preissenkungen um 20 bis 25 Prozent. Ein Makler, der leichte Preissenkungen annimmt, differenziert: «Städte bleiben unverändert, Umland wird sich verändern.»
         
  
    
  
    
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          Das gleiche gilt aber nicht für den Luxusimmobiliensektor. Dort gehen 73 der Befragten davon aus, dass die Preise entweder gleich bleiben oder steigen, getreu dem Motto «Luxus geht immer», wie ein Makler die Frage kommentiert. Einige Befragte rechnen, wenn dann nur mit einer leichten Senkung. Grundsätzlich sei “Betongold” für diese Käuferschicht immer noch eine wichtige Anlage.
         
  
    
  
    
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           Preisentwicklung von energieeffizienten Objekten bleibt spannend
          
    
      
    
      
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          Mit Blick auf Immobilien mit einer hohen Energieeffizienzklasse (A oder A+) rechnen gut zwei Drittel der Befragten mit einer stärkeren Veränderung der Kaufpreise und gut die Hälfte auch mit einem stärkeren Veränderung der Mietpreise. Auf die Frage, ob sich die Nachfrage nach Wohnungen oder Häusern mit einer hohen Energieeffizienzklasse seit Beginn der Krise verändert habe, antworteten nur 21 Prozent mit ja, gestiegen.
         
  
    
  
    
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          Vor allem langfristig sehen einige Teilnehmer aber einen positiven Trend für diese Immobilienklasse. «Besonders energieeffiziente Immobilien werden die Gewinner sein», kommentiert ein Makler.
         
  
    
  
    
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          Weitere Ergebnisse, beispielsweise detaillierte Resultate zur Entwicklung von Mieten oder Verkaufspreisen von Wohnimmobilien können der kompletten Studie entnommen werden. 
         
  
    
  
    
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           Über die Studie
          
    
      
    
      
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          Grundlage dieser Untersuchung ist eine Online-Umfrage mit Deutschen Immobilienfachleuten im Zeitraum von 9. Mai bis 3. Juni 2022. Die Einladung zur Teilnahme an der Umfrage wurde an bestehende Kundinnen und Kunden sowie auch potentiell Interessierte der PriceHubble GmbH in Deutschland per Email zugestellt. Teilgenommen haben insgesamt 43 Fachleute der ganzen Immobilien-Wertschöpfungskette aus Deutschland, darunter Makler, Banken/Kreditanbieter, Asset Manager, Portfolio Manager, Immobilienverwalter, Entwickler und diverse Funktionen. 
         
  
    
  
    
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          Beilage: Studie «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland»
         
  
    
  
    
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           Kontakt:
          
    
      
    
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           PriceHubble AG
          
    
      
    
    
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           Antje Heber
          
    
      
    
    
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           Communication Managerin
          
    
      
    
    
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           T: +49 (0)163 17 33 117
          
    
      
    
    
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    &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      
      
        
      
           antje.heber@pricehubble.com
          
    
      
    
    
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           Über PriceHubble
          
    
      
    
      
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           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 9 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien und Slowakei) und beschäftigt weltweit über 180 Mitarbeitende.
          
    
      
    
      
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 07:52:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Räumung der Wohnung trotz nachgeholter Mietzahlung in Schonfrist</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/raeumung-der-wohnung-trotz-nachgeholter-mietzahlung-in-schonfrist</link>
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         Wer seine Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung der Räumungsklage begleicht, erreicht damit nur, dass die außerordentliche Kündigung unwirksam wird. Hat die Vermieterin die Wohnung auch hilfsweise ordentlich gekündigt, muss sie laut Bundesgerichtshof geräumt werden. Ein Urteil des Landgerichts Berlin, das den § 569 BGB auch auf ordentliche Kündigungen ausgedehnt hatte und die Räumungsklage abwies, wurde mit deutlichen Worten aufgehoben.
         
  
    
  
    
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        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:57:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verlustmeldung einer EC-Karte nach 30 Minuten kann verspätet sein</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/verlustmeldung-einer-ec-karte-nach-30-minuten-kann-verspaetet-sein</link>
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         Die Bank haftet nicht für die nach Verlust einer EC-Karte erfolgten Geldabhebungen, wenn ein Verschulden der Karteninhaberin bei der Verwahrung der PIN nicht ausgeschlossen ist oder keine sofortige Kartensperrung veranlasst wurde. Dies hat das Amtsgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 31.08.2021 entschieden. Hier hatte die Inhaberin erst gut 30 Minuten nach Bemerken des Verlusts die Sperrung veranlasst.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:53:00 GMT</pubDate>
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      <title>Maklerprovision zurück bei doch nicht so "idyllischem Wohnen"</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/maklerprovision-zurueck-bei-doch-nicht-so-idyllischem-wohnen</link>
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         Der Käufer eines Grundstücks kann den Kaufvertrag wegen Täuschung anfechten, wenn ihm der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche Versprechungen gemacht hat, etwa wenn sich das beworbene "Idyllische Wohnen" als Täuschung entpuppt. In diesem Fall verliert auch die Immobilienmaklerin ihren Anspruch auf die Maklercourtage, und zwar auch dann, wenn sie nichts von der Täuschung wusste, entschied das Landgericht Frankenthal in einem heute veröffentlichten Urteil.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:13:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Nachfrage nach Luxuswohnungen sinkt laut Immoscout deutlich</title>
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         Die Nachfrage nach Luxuswohnungen und hochpreisigen neuen Eigentumswohnungen ist seit Jahresbeginn in fünf der sieben deutschen Top-Städte spürbar gesunken, während sich gleichzeitig die Vermarktungsdauer für solche Wohnungen teilweise fast verdoppelte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Auswertung von Immoscout24, für die Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen ab 10.000 Euro herangezogen wurde. In Düsseldorf sanken die entsprechenden Kontaktanfragen von Januar bis April 2022 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 73 %. In Köln waren es -46 %, in Frankfurt -44 %, in Hamburg -26 % und in Stuttgart -12 %. Nur in Berlin stieg die Nachfrage um 12 % und in München verdoppelte sie sich nahezu. Allerdings seien Quadratmeterpreise über 10.000 Euro in München mittlerweile keine Seltenheit mehr, weshalb die Nachfrage insgesamt höher ausfalle, so Immoscout24. Das Unternehmen sieht eine Trendwende heraufziehen, das Luxussegment und der Neubau bekämen die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, steigende Zinsen und die Inflation momentan am deutlichsten zu spüren
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:08:00 GMT</pubDate>
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      <title>Immobilienklima rauscht in den Keller</title>
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         Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche ist so schlecht wie lange nicht. Das von der Deutschen Hypo unter rd. 1.200 Immobilienexperten ermittelte Immobilienklima brach im Juni um 17,5 % auf nur noch 80,8 Punkte ein. Das ist der stärkste Rückgang in dieser monatlichen Umfrage seit Beginn der Coronakrise. Bemerkenswert ist laut dem Finanzierer, dass das Büroklima um 20,2 % auf 73,6 Punkte nach unten sackte und damit erstmals seit fünf Jahren hinter das Hotelklima zurückfiel (-5,9 % auf 82,8 Punkte). Das Wohnklima und das Logistikklima sanken ebenfalls zweistellig, am stärksten war der Rückgang mit -25,4 % beim Handelsklima. Auch der gestern vom ZIA und dem IW Köln veröffentlichte Stimmungsindex stürzte dramatisch von 30,7 auf -5,5 Punkte ab. Zum ersten Mal seit Beginn der vierteljährlichen Befragung sei das Immobilienklima damit negativ, so der Verband. Besonders die gestiegenen Finanzierungskosten sorgen für schlechte Stimmung, und vielfach wird mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet.
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:03:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mietspiegel-Chaos in Berlin:</title>
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  Nach Spandau-Urteil hat Berlin keinen Mietspiegel mehr

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         Das Ende vergangener Woche bekannt gewordene Urteil des Amtsgerichts Spandau, das den Berliner Mietspiegel für ungültig erklärt hatte, dürfte nach Ansicht von Steffen Sebastian weitreichende Folgen für Mieter und Vermieter haben. Wahrscheinlich hebele das Urteil (Aktenzeichen AZ 6 C 395/21 vom 10. Januar 2022) die Mietpreisbremse aus; es sollte schleunigst ein neuer Mietspiegel erstellt werden, analysiert Sebastian, Professor am IREBS Institut für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg sowie Vorsitzender der gif. "Gut organisierte Großvermieter, die drei passende Vergleichsmieten finden können, dürfen mit diesen Mieten nunmehr auch Mieterhöhungen weit über dem Niveau des Mietspiegels begründen. Private Kleinvermieter können hingegen weder den Mietspiegel 2019 noch 2021 anwenden, da eine Mieterhöhung dann formal unbegründet wäre. Ein Mieter müsste dann nicht zustimmen - Mieter und private Kleinvermieter verlieren gleichermaßen", meint Sebastian. Das Spandauer Gericht erkannte das Berliner Zahlenwerk nicht einmal als "einfachen Mietspiegel" an. Amtsgerichte in Neukölln und Lichtenberg hatten 2021 allerdings anders entschieden.
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:03:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Spitzenrendite für Pflegeheime bleibt unter Druck</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/spitzenrendite-fuer-pflegeheime-bleibt-unter-druck</link>
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         Im ersten Quartal erreichte der Gesundheitsimmobilienmarkt laut CBRE ein Transaktionsvolumen von 660 Mio. Euro, was einem Rückgang von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Savills nennt ein ähnliches hohes Gesamtvolumen (640 Mio. Euro). Dies sei zwar weniger als der Vorjahreswert, aber das zweitstärkste bislang erfasste Auftaktquartal. Während nach CBRE-Angaben der Umsatz in etwa gleichen Teilen auf Ärztehäuser (223 Mio. Euro), Betreutes Wohnen (220 Mio. Euro) und Pflegeheime (198 Mio. Euro) entfällt, beziffert Savills den Pflegeheim-Anteil mit 56 %. Cushman &amp;amp; Wakefield wiederum nennt einen Gesamtumsatz von 525 Mio. Euro, wovon Pflegeimmobilien 413 Mio. Euro ausmachen. Einig sind sich die Makler bei den Preisen: Die Spitzenrendite von Pflegeheimen blieb im Auftaktquartal bei 3,90 %. Zwölf Monate zuvor waren es 4,0 %. Wegen des Nachfrageüberhangs, aber auch wegen der stark steigenden Baukosten, mit denen die Pachteinnahmen nicht mithalten, dürfte die Rendite weiter sinken. Die Spitzenrendite für Betreutes Wohnen beläuft sich auf 3,25 %.
        

  

  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:02:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fristlose Kündigung wegen fortgesetzter unerlaubter Untervermietung</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/fristlose-kuendigung-wegen-fortgesetzter-unerlaubter-untervermietung</link>
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         Ein Mieter aus München, der Zimmer seiner Wohnung wiederholt ohne Genehmigung und entgegen einer Abmahnung an Touristen und Mitbewohner untervermietet hatte, muss die Wohnung räumen. Dies hat das Amtsgericht München am 13.10.2021 entschieden. Er sei zu Recht fristlos gekündigt worden, da er sich bewusst über den Willen und das Interesse der Vermieterin hinweggesetzt habe (Az.: 417 C 7060/21).
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:01:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ab sofort: Neue Widerrufsbelehrung</title>
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         Ab Mai muss keine Telefaxnummer mehr angegeben werden. Stattdessen wird die Angabe einer Telefonnummer Pflicht. So müssen die Muster zukünftig Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten.
         
  
    
  
    
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          So heißt es innerhalb der Widerrufsbelehrung in Zukunft: „Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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          An den Möglichkeiten des Verbrauchs, seinen Widerruf zu erklären, ändert dies allerdings nichts. Das bedeutet, der Verbraucher kann seinen Widerruf auch weiterhin per Fax erklären. Auch im Muster-Widerrufsformular findet sich eine entsprechende Änderung. Dort heißt es in Zukunft: „An [hier ist der Name, die Anschrift und die E-Mail-Adresse des Unternehmens durch den Unternehmer einzufügen]: Wird nach dem Stichtag noch das alte Muster-Widerrufsformular verwendet, in dem eine Faxnummer angegeben ist, könnten Abmahnungen drohen.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Regeln für stillschweigende Vertragsverlängerungen</title>
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         Ob Streamingdienst oder Zeitungsabo: Seit gestern gelten für Neuverträge über die regelmäßige Lieferung von Waren oder die regelmäßige Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen neue Regeln. Darüber informiert das Bundesjustizministerium. Stillschweigende Vertragsverlängerungen durch AGB sind danach nur noch zulässig, wenn sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit verlängert und mit einer Frist von höchstem einem Monat gekündigt werden kann.
        

  

  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:54:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Weiterhin Preissteigerung auf dem deutschen Wohnungsmarkt</title>
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         Der Preisanstieg von deutschen Wohnimmobilien beschleunigte sich zum Jahresende laut dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamts (Destatis) erneut. Im Schnitt kletterten die Kaufpreise im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 12,2 %, was nach den +12 % im 3. und den +10,8 % im 2. Quartal der dritte stärkste Preisanstieg in Folge seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Am stärksten verteuerten sich mit +15,9 % Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen. Die Preise für Eigentumswohnungen auf dem Land legten um 13,2 % zu. In dichter besiedelten ländlichen Kreisen lag das Plus bei 14,5 % für Häuser und 11,2 % für Wohnungen, in den Top-7-Städten gab es mit +12,8 % bei Häusern und +12,7 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnitliche Zuwächse. Im kompletten Jahr 2021 stiegen die Wohnimmobilienpreise im Vergleich zum Vorjahr um 11 %, nach einem Plus von 7,8 % 2020.
        

  

  
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      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:52:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Preise für Baustoffe um bis zu 77 % gestiegen</title>
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         Die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz und Stahl stiegen 2021 so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). So verteuerte sich Konstruktionsvollholz um 77,3 % gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt, Dachlatten um 65,1 %, Bauholz um 61,4 %. Selbst die Preise für Spanplatten, für die in der Regel das Abfallprodukt Sägespäne genutzt wird, stiegen um 23,0 %. Zum Vergleich: Der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte insgesamt legte im Jahresdurchschnitt 2021 um 10,5 % gegenüber 2020 zu. Betonstahl in Stäben war im Jahresdurchschnitt 2021 um 53,2 % teurer, Betonstahlmatten kosteten 52,8 % mehr als 2020. Betonstahl wird unter anderem im Rohbau zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Preistreibend auf den Baustellen wirkten sich auch die gestiegenen Erdölpreise aus. Bitumen auf Erdölbasis, das zur Abdichtung von Dächern, Gebäuden und Fundamenten verwendet wird, verteuerte sich um 36,1 %.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 08:42:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>BVFI fordert Reduzierung der Wohnnebenkosten-Besteuerung</title>
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          Frankfurt am Main, 11. März 2022
         
  
    
  
    
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         . Heftig steigende Energiekosten machen der Bevölkerung auf breiter Ebene zurzeit sehr zu schaffen. Verbraucher erschrecken nicht nur an den Tankstellen unseres Landes, sondern werden in Kürze die dramatische Entwicklung auch bei den Wohnnebenkosten spüren. Dies gilt im Besonderen für die Heizkosten, aber auch alle anderen Betriebskosten werden heftig steigen. Dies ist konträr zu den andauernden Forderungen der Politik nach Verbraucherschutz und nach bezahlbarem Wohnraum. Kaum einer weiß, dass der Staat selbst ein wesentlicher Kostentreiber ist und an den steigenden Preisen still und leise sehr gut mitverdient. Zu den gestiegenen Beschaffungspreisen wirken diverse weitere gesetzliche Abgaben auf Energie zusätzlich preisbeschleunigend, so die Energiesteuer (ehemals Mineralölsteuer), die CO2-Bepreisung oder die Erdölbevorratungsabgabe. Und es kommt schlimmer: Auf solche Abgaben wird nochmal die Mehrwertsteuer aufgeschlagen, ein dreister Fall von Doppelbesteuerung.
         
  
    
  
    
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          „Das ist völlig inakzeptabel“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft – BVFI. „Eigentlich sollten die Abgaben von ihrer Basis her bereits auf einem erträglichen Niveau sein. Wir fordern, solche Steuern und Aufschläge ordentlich zu senken, und zwar so bald wie möglich. Der Staat muss sofort und in Zukunft an dieser Stelle Mieter und Eigentümer massiv entlasten. Solchen Zwangsabgaben kann der Bürger nicht ausweichen, und gerade die finanziell schwächeren Gruppen unserer Gesellschaft werden durch die Marktentwicklung hart getroffen. Es ist doch heute schon absehbar, dass es 2023, wenn die Hausverwalter die Hausgeldabrechnungen für 2022 erstellen, zu erheblichen Nachzahlungen kommen wird. Und der, der auf dem Land wohnt und nun einen leeren Öltank füllen muss, wird die gestiegenen Kosten sogleich spüren. Wohnen ist ein Grundrecht und ein warmes Zuhause gehört selbstverständlich dazu. Wir fordern ein sofortiges Handeln durch Steuersenkungen auf Energieträger. Länder wie Polen haben im Lichte der Marktentwicklung bereits eingegriffen und seit Februar die Benzinsteuer von 23 auf 8 Prozent gesenkt – warum gibt es solche Initiativen in Deutschland nicht?“
         
  
    
  
    
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          In einer Berechnung, die die Stuttgarter Nachrichten kürzlich bezüglich des Benzinpreises anstellte, ergab die Analyse, dass gut 56 Prozent des Preises an der Zapfsäule aus gesetzlichen Abgaben besteht. „Die Selbstbedienungsmentalität des Staates, die wir seit längerem auch in Bezug auf die Grundsteuer und die Grunderwerbsteuer beklagen, findet hier ein weiteres trauriges Beispiel. Wir werden uns als Verband weiter dafür einsetzen, dass solche Fehlentwicklungen korrigiert werden“, so Jürgen Engelberth.
         
  
    
  
    
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           Über den BVFI
          
    
      
    
      
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          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen 
         
  
    
  
    
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          zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         
  
    
  
    
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           Kontakt BVFI
          
    
      
    
      
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          Jürgen Engelberth
         
  
    
  
    
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          Vorstandsvorsitzender 
         
  
    
  
    
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          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         
  
    
  
    
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          The Squaire 12
         
  
    
  
    
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          60549 Frankfurt am Main
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Telefon +49 (0)69 24748480
         
  
    
  
    
                    &#xD;
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          E-Mail
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           info@bvfi.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           www.bvfi.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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          Pressekontakt:
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Angela Oelschlägel
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Oelschlägel PR Solutions
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Grethenweg 61
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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          60598 Frankfurt am Main
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Telefon +49 (0)69 65300444
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          E-Mail
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           www.aoprsolutions.de
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:10:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.immobilienmakler.ag/bvfi-fordert-reduzierung-der-wohnnebenkosten-besteuerung</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienmakler weiter unverzichtbar</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/immobilienmakler-weiter-unverzichtbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Branchenentwicklung seit Einführung des Gesetzes zur Aufteilung der
         
  
    
      
    
          Maklercourtage zeigt: Kompetenter Service nach wie vor gefragt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Frankfurt am Main, 7. März 2022
          
    
      
    
      
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         Seit Einführung des Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten im Dezember 2020 schaut der Markt, wie sich die neuen Regelungen auf das Geschäft der Makler auswirken. Inzwischen gibt es dazu die ersten Untersuchungen. So konstatiert eine aktuelle Analyse von Sprengnetter bezüglich der Vermittlung von Eigentumswohnungen 2021 zu 2020 in zehn ausgewählten Großstädten eine leichte Marktverschiebung zugunsten von Privatverkäufen zu Beginn 2021, sieht aber später im Jahr eine Erholung der Maklerquote. Sie lag dann wieder bei 65 Prozent, nur gut ein Prozent unter der Marke von 2020. Die Makler haben damit mehr oder weniger dieselben Marktanteile wie vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes.
         
  
    
  
    
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          „Diese Zahl ist außerordentlich erfreulich für die Branche und bedeutet eine große Anerkennung der Leistungen dieser Zunft. Wir schneiden tatsächlich noch besser ab als zunächst erwartet! Kein Wunder, denn die Anforderungen an den Kauf einer Immobilie steigen ständig, zum Beispiel durch das neue Gebäudeenergiegesetz GEG, die Anzahl der für eine Finanzierung zu erbringenden Objektunterlagen, die Aufbereitung der Verkaufsdokumente, die Qualität des Marketingmaterials wie Exposé, Fotografie, digitale Besichtigungen, die Professionalisierung der Werbebotschaften. Und nicht jeder Privatverkäufer ist in der Lage, diese Anforderungen zu erfüllen. Deshalb sucht er sich einen Immobilienexperten“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft – BVFI.
         
  
    
  
    
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          Er fährt fort: „Der Anteil von 65 Prozent belegt: Kompetenter Service in der Immobilienvermittlung wird hochgeschätzt. Darin steckt auch ein großer Imagegewinn. Die in Deutschland so unbedacht geäußerte und weit verbreitete
         
  
    
  
    
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          Maklerschelte ist völlig ungerechtfertigt. Das Verhalten der Eigentümer belegt dies:
         
  
    
  
    
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          Viele, die sich 2021 wohl zunächst selbst am Verkauf ihrer Wohnung probiert haben, um die Courtagezahlung einzusparen, haben schnell gemerkt, dass so ein Verkauf ein komplexer Prozess ist. Da hat man besser einen Experten an seiner Seite, der die gesamte Abwicklung übernimmt. Für guten Service sind Eigentümer dann auch bereit, angemessene Honorare zu zahlen. So machen sie es auch beim Anwalt, beim Steuerberater oder bei der Reparatur ihres Automobils.“
         
  
    
  
    
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          Es gibt viele Hinweise dafür (z. B. in einer Studie des IW Köln), dass Makler auch bessere Preise erzielen und schneller verkaufen können als Privatverkäufer. Gerade in Zeiten hoher Nachfrage bei zu geringem Angebot an attraktiven Standorten, was dort weiter steigende Preise bedeutet, ist professionelles Geschick von großem Vorteil. Und selbst wenn die durchschnittlichen Provisionssätze als Folge des neuen Maklergesetzes leicht sinken sollten, ist laut BVFI zu erwarten, dass als Ausgleich der Prozentsatz der über Makler vermittelten Wohnimmobilien in Deutschland weiter steigen und irgendwann selbstverständlich sein wird. Beispiele aus dem europäischen Ausland belegen dies.
         
  
    
  
    
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          Der Markt vertraut der Maklerbranche und diese sieht nach Meinung des BVFI definitiv einer erfolgreichen Zukunft entgegen. „Wenn die Makler auch bei der digitalen Entwicklung immer am Ball bleiben sowie sinnvolle neue Tools konsequent adaptieren und nutzen, dann werden sie ihren Klienten auch zukünftig einen stets professionellen Service auf der Höhe der Zeit bieten können“, so Jürgen Engelberth. „Der BVFI sieht seine Rolle darin, die Branche gerade in dieser Hinsicht immer fit zu halten und sie als Gemeinschaft weiter zu stärken. Dabei sind wir bisher sehr erfolgreich. Zu allem kommt dann auch noch der menschliche Faktor, denn bei aller Digitalisierung ist der ganz persönliche Service durch nichts zu ersetzen. Eigentümer und Suchkunden werden es dem Makler danken.“
         
  
    
  
    
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           Über den BVFI
          
    
      
    
      
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          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie    -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         
  
    
  
    
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           Kontakt BVFI
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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           Jürgen Engelberth
          
    
      
    
      
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           Vorstandsvorsitzender, BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          
    
      
    
      
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           The Squaire 12
          
    
      
    
      
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           D-60549 Frankfurt am Main
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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           T +49 (0)69 24748480
          
    
      
    
      
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           E-Mail
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            info@bvfi.de
           
      
        
      
        
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            www.bvfi.de
           
      
        
      
        
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           Pressekontakt
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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          : 
         
  
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Angela Oelschlägel
          
    
      
    
      
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           Oelschlägel PR Solution
          
    
      
    
      
                      &#xD;
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           Grethenweg 61, 
          
    
      
    
      
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           D-60598 Frankfurt am Main
          
    
      
    
      
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           T +49 (0)69 65300444
          
    
      
    
      
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           Mobil +49 (0)179 5107620
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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           E-Mail
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            oelschlaegel@aoprsolutions.de
           
      
        
      
        
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            www.aoprsolutions.de
           
      
        
      
        
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:44:00 GMT</pubDate>
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      <title>Frankfurt: Entwurf für Deutschlands höchstes Hochhaus ist gekürt</title>
      <link>https://www.immobilienmakler.ag/frankfurt-entwurf-fuer-deutschlands-hoechstes-hochhaus-ist-gekuert</link>
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         Das Frankfurter Architekturbüro Ferdinand Heide hat den Realisierungswettbewerb für Deutschlands höchstes Hochhaus gewonnen. Der Entwurf für das rd. 8.700 m² große "Millennium-Areal" zwischen Messe und Hauptbahnhof sieht einen rd. 280 m hohen Büro- und Hotelturm (Turm A), einen rd. 157 m hohen Wohnturm (Turm B) und ein Blockrandgebäude in Holzhybridbauweise vor. Die zwei Türme werden dabei in sich verdreht, wodurch Terrassen und Vor- und Rücksprünge in der Gebäudekubatur entstehen. Insgesamt entstehen 178.000 m² BGF für Büro- und Hotelnutzung, 500 Wohnungen, Gastronomie und eine Kita. In Turm A wird es darüber hinaus eine "Skyhall" geben, die sowohl als Veranstaltungsraum als auch als Aussichtsplattform nutzbar ist. Entwickler CA Immo wird voraussichtlich nicht vor 2025/2026 mit dem Projekt loslegen. Der zweite Platz des Wettbewerbs ging an das Architekturbüro Cobe aus Kopenhagen. Anerkennungen erhielten die Büros David Chipperfield Architects (Berlin/London) und Schneider + Schumacher Architekten (Frankfurt/M.). 
        

  

  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:17:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hamburg: Neubau-Wohnungen um fast 17 % verteuert</title>
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         Die durchschnittliche Neubau-Wohnung in Hamburg hatte 2021 eine Wohnfläche von 81 m², 2,7 Zimmer und kostete rund 700.000 Euro. Ähnlich hoch lag der Kaufpreis auch 2020, aber mit 93 m² Wohnfläche und 3,2 Zimmern war die durchschnittliche Einheit noch deutlich größer. Dies geht aus dem neuem Marktbericht von Grossmann &amp;amp; Berger hervor. Demnach legte der durchschnittliche Quadratmeter-Angebotspreis für Neubau-Eigentumswohnungen in Gesamt-Hamburg um 16,8 % auf 8.480 Euro zu. In den gefragten Lagen betrug der Anstieg 10,5 % und überschritt damit erstmals die Marke von 10.000 Euro/m². Wesentliche Ursache ist die seit 2018 rückläufige Anzahl an Neubau-Projekten. 2021 wurde mit 61 Projektstars und einem Minus von 20 % ein neuer Tiefstand erreicht. Die Anzahl der angebotenen Wohneinheiten verringerte sich um 6 % auf 1.196. Für 2022 rechnet Grossmann &amp;amp; Berger mit einem Preisanstieg auf durchschnittlich 8.950 Euro/m² in ganz Hamburg und auf 10.750 Euro Euro/m² in den beliebten Stadtteilen.
        

  

  
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      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:16:00 GMT</pubDate>
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      <title>Savills steigt mit Zabel in Wohnungsvermittlung ein</title>
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         Savills steigt zusammen mit dem Immobilienmakler Thomas Zabel in das Wohnimmobiliengeschäft für Privatkunden in Deutschland ein. Hierzu haben Savills Global Residential, London, und Zabel zu Jahresbeginn die Savills Residential Agency Germany gegründet. Zabel hatte sein Maklerunternehmen 2016 an JLL verkauft und leitete dort bis 2020 das Team für Wohnungsprojekte. Von seinen sechs deutschen Niederlassungen aus will Savills deutsche Wohnimmobilien im Inland und über sein weltweites Netzwerk vermarkten. Gleichzeitig will man das Kaufinteresse aus Deutschland an Wohnimmobilien im Ausland bedienen. Die Residential Agency wird sich außerdem mit Beratungsleistungen für Bauträger und Projektentwickler einbringen.
         
  
    
  
    
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      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:12:00 GMT</pubDate>
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      <title>LBBW übernimmt Berlin Hyp</title>
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         Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat, wie erwartet, die Berlin Hyp gekauft. Schon seit Monaten hatte es Spekulationen darüber gegeben, der Kaufpreis sollte angeblich über 1 Mrd. Euro liegen. Mit im Rennen waren die Hessische Landesbank (Helaba) und die Deka. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Im Vorfeld des Deals zeichnete sich allerdings ein Vorteil für die Stuttgarter ab, da die LBBW offenbar bereit war, in bar zu zahlen. Gemeinsam seien LBBW und Berlin Hyp unter den europäischen Geschäftsbanken der größte Emittent von ESG-Anleihen, heißt es jetzt. Die Berliner hatten Ende Juni 2021 ein Finanzierungsportfolio von rd. 25 Mrd. Euro im Bestand. Bei der LBBW lag das entsprechende Finanzierungsvolumen im Geschäftsfeld gewerbliche Immobilienfinanzierung bei etwa 26 Mrd. Euro.
        

  

  
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      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:11:00 GMT</pubDate>
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